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Umweltfreundliche Verpackungen auf dem Vormarsch

Meist wird die Verpackung einer Ware nicht sonderlich interessiert behandelt – ganz gleich, was man gekauft oder nach einer Online Bestellung zugeschickt bekommen hat. Das Paket oder Päckchen wird ausgepackt und der Inhalt spielt die Hauptrolle. Für den Kunden ist die Verpackung in den meisten Fällen eine Nebensache, über deren Entsorgung man sich bitte keine größeren Gedanken machen möchte. Doch für eine Firma, die Produkte herstellt und verpackt oder ein Unternehmen, das vom Warenversand lebt, spielt das Thema Verpackung durchaus eine wichtige Rolle. Klar, kommt es auch hier auf jeglichen Inhalt an – mit diesem wird das Geld verdient. Doch einen gewissen Stellenwert in wirtschaftlichen Fragen hat auch die Verpackung, die einigen Anforderungen unterliegt, wie im Folgenden erläutert. Das hat zum einen etwas mit dem Thema Umweltschutz zu tun – umweltfreundliche Verpackungen gibt es heute schon in großer Auswahl. Immerhin sparte zum Beispiel eine bekannte und weltweit agierende Fast Food Kette etliche Tonnen an jährlich anfallendem Müll, indem Strohhalme nur wenige Zentimeter gekürzt wurden und Verpackungen aus Styropor in solche aus Papier ausgetauscht wurden. Doch ist es natürlich auch eine Kostenfrage, wie und womit Waren jeglicher Art verpackt werden – und damit nimmt das Thema durchaus auch einen Platz in der Weltwirtschaft ein: In allen Branchen, in denen verpackt und geliefert beziehungsweise versandt wird, stellt dieser Faktor die Verantwortlichen vor logistische und auch finanzielle Probleme, die es zu lösen gilt.

 Auf Verpackungsmaterial verzichten?

Es ist aus mehreren Gründen nicht möglich, Waren gar nicht zu verpacken. In der Produktionsfirma werden – beispielsweise Elektrogeräte – zum einen unter dem Aspekt einer gewissen Transportsicherheit verpackt. Hier kommen Kartons zum Einsatz, aber auch zusätzliches Verpackungsmaterial, welches Hohlräume in den Schachteln ausfüllt. Dazu kommen Folien, die vor dem Verkratzen schützen und anderes, je nach in der Verpackung enthaltener Ware. Dazu kommt aber auch der Anspruch, eine bestimmte Charge eines Produkts versandfertig machen zu können. So ergibt sich aus der Ware und zum Beispiel einer Palette, auf der die Produkte via LKW die Firma verlassen, eine bestimmte Verpackungsgröße, die für jedes Produkt gleich ausfallen muss. Schon wenige Millimeter können hier entscheidend sein; reiht man zu große Schachteln auf der Palette aneinander, kann der darauf verfügbare Platz nicht optimal genutzt werden. Das zieht wiederum Folgekosten nach sich – gleiches gilt übrigens nicht nur für Paletten, sondern natürlich auch für Luftfrachtkisten, Überseekisten und alle anderen Verpackungen in kleinem wie auch großen Stil.

Egal, welche Art von Transportweg auf die Waren wartet, kann also auf Verpackungsmaterial nicht verzichtet werden, um zum einen keine unnötigen Schäden hervorzurufen. Die ausgeklügelte Charge, die logistisch einfach zu behandeln ist, ist der zweite Grund für die unabdingbare Notwendigkeit von geeignetem Verpackungsmaterial. Aus der Produktionsstätte in das Transportmittel, in das Lager, in den Container nach Übersee – und dort erst in bestimmten Stückzahlen im Regal für den Kunden oder für den Online Versand bereitstehend muss die Ware überschaubar, praktisch und leicht zu transportieren beziehungsweise zu lagern sein.

Umweltschutz wird beim Verpackungsmaterial heute groß geschrieben!

Es gehört heute auch zum guten Image einer Firma, nachhaltig zu produzieren und die Faktoren hinsichtlich Umweltschutzes zu beachten. So setzen heute viele Unternehmen auf umweltfreundliche, gut entsorgbare Verpackungen. Wo früher gedankenlos Styropor und allerlei verschiedene Plastikfolien verwendet wurden, kommen heute besser recycelbare Materialien zum Einsatz, die auch in der Herstellung die Umwelt und das Klima nicht so sehr belasten. Klar, hat gerade Styropor große Vorteile in der Verpackungsbranche: Es dämmt wie kaum ein anderes Material und gewährleistet eine hohe Stabilität innerhalb einer Verpackung – nichts kann Kälteschäden oder Hitzeschäden abbekommen, nichts fällt in der Schachtel herum und geht dabei zu Bruch. Dennoch hat sich der Anteil von Styropor in der jährlich anfallenden Menge an Verpackungsmüll reduziert – heute arbeitet man mit Kartons und Papp-Innenverpackungen, die in den meisten Fällen den geforderten Dienst ebenso erweisen. So finden sich heute kunstvoll gefaltete Papp-Elemente in der Toaster Verpackung, anstelle eines extra angefertigten Styropor-Konstrukts: Zusätzliches Füllmaterial wird dadurch im Idealfall überflüssig; das Papier kann recycelt werden und senkt so den Bedarf an Rohstoffen für die Herstellung von Verpackungen. Der Vorteil von Papier ist also die gute Recyclingmöglichkeit beziehungsweise Kompostierbarkeit nicht mehr benötigten Materials – der Nachteil leider der hohe Energiebedarf bei der Produktion.

Wo es allerdings um weite Transportwege geht, kann eine Papierverpackung auch zum Nachteil für die Umwelt werden. So schrieb bereits Focus online drüber, dass unter Umständen die leichteren Plastikverpackungen auch ihre Berechtigung finden, eben zum Beispiel beim Schiffsversand. Hier spielt das Gewicht der Waren eine Rolle, natürlich aber auch das Verpackungsmaterial – es bringt eine Menge Kilos auf die Waage, was den Treibstoffverbrauch in die Höhe treibt. Wiegt eine komplette Schiffsladung weniger durch das Benutzen leichterer Verpackungen, kann in einer Tour mehr befördert werden, was komplette Ladungen einspart. Ebenso kann aber die Kapazität eines Schiffs durch leichtere Verbindungen aus Verpackung und Ware erreicht werden – in diesem Fall sinkt der Treibstoffverbrauch eines Schiffs, die Emissionen werden weniger, was der Umwelt ebenfalls zugute kommt. Ein striktes Abwägen ist also erforderlich, um das Thema Umweltschutz bei der Verpackung von Waren nicht aus den Augen zu verlieren und für jede Situation eine gute Lösung parat zu haben. Für den Endverbraucher ist hier wenig Handlungsspielraum gegeben. Welche Verpackung er auch immer mit seinem neuen Fernseher, mit einem Kleidungsstück aus dem Discounter oder Lebensmitteln kauft – er hat die Verpflichtung, alles nach den bekannten Regeln zu entsorgen.

Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien finden

Es ist heute für niemanden mehr ein Problem, umweltfreundliche Verpackungsmaterialien zu benutzen; es gibt sogar im Internet Fachbetriebe, die sich auf alle Arten von Verpackungen spezialisiert haben und in beliebigen Mengen liefern können. So kann der kleine Betrieb – ein Metzger, Bäcker, jedes Büro (und so weiter) – ebenso das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz bedienen, wie der große, weltweit agierende Industriebetrieb. Als Beispiel: Der Bio-Metzger tut seinem Image keinen Gefallen, wenn er zum einen zu viel verpackt, zum anderen aber auch Verpackungsmaterial verwendet, das nicht einfach entsorgt werden kann oder nicht unter Umweltschutz-Aspekten guten Gewissens verwendet werden kann. Dazu benötigt er aber auch Verpackungen für seine Lebensmittel, die wirtschaftlich Sinn machen und die Hygiene Standards erfüllen.

Im Industriebetrieb können alleine durch das Verwenden von umweltfreundlichen Labels für die zu versendenden Waren Unmengen an Plastikmüll eingespart werden. Diese sind in ihrer Benutzerfreundlichkeit (Lesbarkeit, Klebekraft und Co.) kaum von anderen, nicht nachhaltig hergestellten Produkten zu unterscheiden, reduzieren aber den Aufwand der Mülltrennung noch obendrein. Sogar Packbänder gibt es heute in zwei Versionen – die altbekannten, aus Kunststoff hergestellten, und jene, die in ihrer Herstellung und Entsorgung den ökologischen Standards entsprechen – und mit dem eventuellen geringen Aufpreis bezahlt man für ein gutes Image und ein ruhiges Gewissen gleich noch mit. Die Konsequenz, sowohl Kartonagen, Polstermaterialien, Taschen für Begleitpapiere, Paketband und Labels – ja selbst Kuverts aus Recyclingpapier – im Sinne des Umweltschutzes zu benutzen, liegt in der Verantwortung des Unternehmens.

Verpackungsmaterial im privaten Bereich

Auch im Privatleben wird man oft mit Verpackungsmaterial konfrontiert. Sei es, dass man über eine Online Versteigerungsbörse ab und an Dinge verkauft, dass man lieben Freunden dann und wann ein Päckchen schickt – oder einfach Weihnachten mit der Familie feiert: Auch dann wird nach allen Regeln der Kunst verpackt. Verpackungen für das Versenden von Waren an einen Privatkäufer sollten natürlich auch wirtschaftlich logisch ausfallen, dabei aber auch das Thema Transportsicherheit abdecken. In Normgrößen angebotene Kartonagen erleichtern und vergünstigen das Versenden – das Füllmaterial kann (sofern keine alte Zeitung ausreicht) auch in kleinen Mengen gekauft werden. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man ein paar alte Bücher oder CD’s verkauft hat, oder Omas wertvolle Porzellanfigur meistbietend versteigert wurde. Wer klug ist, hebt sich eine bestimmte Art und Menge Verpackungsmaterial auf, statt es gleich zum Recyclinghof zu bringen – die Luftpolsterfolie aus der letzten Versandhausbestellung leistet nun gute Dienste, um zusätzlichen Schutz zu bieten. Bei Fragen rund um das Thema Verpackungsmaterial und dessen Entsorgung findet man hier meist auch eine passende Antwort. Mit einigen Tipps und Tricks, natürlich aber auch mit den heute deutlich durchdachteren Lösungen für den Kauf von Verpackungen aller Art, kann man zugleich sparen, dennoch aber eine optimale Versandmöglichkeit finden.

Kurz zusammengefasst: Sowohl im kleinen, privaten Bereich, wie auch in weltweit arbeitenden Großkonzernen spielt das Thema Verpackungsmaterial eine wichtige Rolle. Begonnen beim lästigen Entsorgen aufwändiger Umverpackungen über den Preis der Anschaffung bis hin zu logistischen Problemen gibt es viele Gesichtspunkte, die bedacht werden müssen. Mit einer gewissen Konsequenz in Sachen Umweltschutz bleiben einige Probleme bestehen, kann aber im Sinne einer saubereren Umwelt, weniger Schadstoffausstoß und anderen Faktoren nachhaltig und wirtschaftlich zugleich gearbeitet werden. Die Angebote und Bezugsmöglichkeiten für umweltfreundliches Verpackungsmaterial sind heute reichhaltiger und einfacher, denn je. Sie müssen nur auch genutzt werden!

Fertigungen für Fertiggaragen teilweise ins Ausland verlagert

Sehr viele Branchen gehen dazu über, im Ausland die einzelnen Komponenten für ihre Produkte herstellen zu lassen. Das bedeutet für den Kunden nicht, dass es sich hierbei um schlechtere Qualität handelt, denn es sind in der Regel von kompetenten Fachkräften geführte Betriebe, die die Arbeiten ausführen. Lediglich der Preis wird davon beeinflusst, denn die Löhne und die Preise für Material sind in manchen Ländern eben billiger, was sich trotz der Kosten für die Logistik durchaus noch auf den Wiederverkaufspreis auswirken kann. Wer auf dem Markt mit der Konkurrenz mithalten möchte, kann es sich nicht erlauben, teuer zu produzieren. Das schlägt sich dann entweder auf den eigenen Gewinn nieder oder aber auf den Verkaufspreis, der dann über dem der anderen Firmen liegt. Weniger Kunden bedeutet, weniger Einnahmen und das ist der Anfang vom Untergang für jedes Unternehmen. Wie die Verlagerung ins Ausland geschieht, ist verschieden. Entweder wird ein ausländisches Unternehmen mit gewissen Qualitätsvorgaben einfach mit der Herstellung verschiedener Bauteile beauftragt, oder ein eigenständiges Unternehmen gegründet, speziell für die Fertigung einzelner Komponenten. Dieses steht dann entweder unter der Leitung deutscher Vorarbeiter oder die deutsche Firmenleitung übernimmt die Ausbildung, Schulung und Auswahl der Angestellten, um den Standard zu wahren.

Ein Unternehmen könnte nicht mehrere Jahre Garantie auf seine Produkte versprechen, wenn sie sich nicht vollkommen sicher wäre, keine schlechte Qualität zu liefern. Also wird man darauf achten, dass die Fertiggaragen und alle einzelnen Teile, die hier verbaut werden, nach allen Regeln der verlässlichen deutschen Handwerkskunst hergestellt werden. Die billigere Produktion im Ausland darf natürlich auf keinen Fall die Folge haben, dass das Unternehmen bei den verkauften Garagen immer wieder für Mängel zur Verantwortung gezogen wird. Das wäre nicht nur schlecht für den lebenswichtigen Ruf der Firma, sondern schmälert auch den Gewinn des Unternehmens erheblich und nachhaltig. Deshalb muss, falls im Ausland produziert wird, nach höchstem Standard in Material und Arbeitsweise gearbeitet werden.

Zwei Arten gibt es, Fertiggaragen herzustellen. Zum einen werden hier so genannte Schalungsmaschinen verwendet. Dabei werden nicht die einzelnen Wände in Formen gegossen, sondern eine Schalung für den kompletten Korpus der Fertiggarage genutzt. Durch Rütteln erreicht man eine blasenlose Festigung des Betons und das Fehlen von Fugen und Montagestellen. Durch das Einfügen des vorgefertigten Bodens kann der Rest der Garage gleich mit dem Boden verbunden werden. Auch ein nachträgliches Anschrauben und verfugen ist möglich. Der Boden der Garage, sofern er extra gefertigt wird, ist eine Komponente, für die man über die Auslandsproduktion nachdenken kann.

Viele Länder profitieren davon, dass die deutschen Industriebetriebe ihre Fertigung in ihre Regionen verlegen. Einige deutsche Unternehmen haben sich beispielsweise auch in Polen angesiedelt. Laut www.auswaertiges-amt.de führte nicht zuletzt diese Tatsache dazu, dass Polen als einziges EU-Mitgliedsland ein positives Wirtschaftswachstum vorweisen kann. Nach wie vor sind die Löhne in Polen sehr günstig, auch wenn in den letzten Jahren eine gewisse Angleichung an europäische Standards erfolgte. Das Produzieren in Polen ist vor allem für Unternehmen günstig, die nahe der östlichen Grenze der Bundesrepublik ansässig sind und von dort aus den weiteren Verkauf ihrer Produkte erledigen. So halten sich die Kosten für den Transport in Grenzen und natürlich ist auch eine Zusammenarbeit über die geringere Distanz viel leichter in die Tat umzusetzen.

Für den Verbraucher bedeutet es keinen Unterschied, ob nun eine Fertiggarage oder ein anderes Produkt allein in Deutschland oder mit in Ausland gefertigten Komponenten hergestellt wird. Das Verschmelzen der Länder vor allem innerhalb der Europäischen Union bringt nur Vorteile mit sich. Dies macht bei Garagen einen ebenso geringen Unterschied aus, wie zum Beispiel bei den Fahrzeugen, die zwar ein deutsches Label tragen, aber für die die einzelnen Bauteile aus aller Herren Länder zusammen gekauft werden.

USA nicht länger Zugpferd der Weltwirtschaft?

Angesichts ihrer Größe als Industrienation hatten sich die Vereinigten Staaten von Amerika die führende Position in der Weltwirtschaft nicht schwer erkämpfen müssen. Man hatte Einfluss und zwar durch neue Technologien, Bodenschätze und einen daraus resultierenden Reichtum. Diese Position gegenüber der restlichen Welt verstand man natürlich auch auszunutzen. Die Wirtschafts- und Bankenkrise hat hier einige Dinge verändert. Man kann nicht länger von dieser Selbstverständlichkeit des american way of life ausgehen. Sicher ist die Krise weitestgehend überwunden. Die großen Banken, wie zum Beispiel Goldman Sachs erfreuen sich guter Perspektiven und auch die Wirtschaft läuft wieder an.

Allerdings ist man weit davon entfernt, sich wirklich schon über gute Ergebnisse beziehungsweise gewohnte Zahlen freuen zu können. Es gibt die guten Pressemitteilungen über schwindende Arbeitslosigkeit und wachsende Konjunktur, doch relativieren sich genau diese positiven Meldungen im Moment gerade wieder. Die erwartete weitere Senkung der Arbeitslosenrate stagniert und die Werte im Leitindex der Industrie verschlechtern sich: Deutliche Zeichen dafür, dass der Aufschwung zwar existent ist, aber nicht in dem Maße, wie es die USA bräuchte, um wieder unangefochten an die Weltspitze zu kommen. Viele Unternehmen aus den Staaten haben ihre Prognosen bezüglich Wachstum und Umsatz für das laufende Jahr schon wieder nach unten korrigiert.

Die Zahlen aus dem ersten Quartal, die rosige Zeiten versprachen, entstammten zudem noch aus den Nachwirkungen einiger Konjunkturprogramme und müssen sich unter reellen Bedingungen nun erst wieder beweisen. Ansonsten kämpft man gegen einen Konsumeinbruch, der vor allem in den USA sehr bedeutende Folgen hat. Wer aber kann von Menschen, die mit der Arbeitslosigkeit kämpfen oder sie befürchten müssen, verlangen, dass sie ihr Geld als Motor für die inländische Wirtschaft ausgeben und nicht für schlechte Zeiten sparen?

Zu wenig Konsum schadet der weltweiten Wirtschaft

Kaufen ist wichtig für die Wirtschaft. Kaufen die Menschen wenig, so werden auch die Umsätze sinken und schon kann es mit der gesamten Wirtschaft auf der ganzen Welt abwärts gehen. Nicht immer ist es sinnvoll nur anzulegen und das Geld zu sparen. Ein gewisser Teil muss auch ausgegeben werden, denn es ist so, dass die Unternehmer davon natürlich leben müssen. Es braucht eine gesunde Mischung zwischen Sparen und Kaufen. Dieses Konsumdenken ist jedoch in der jetzigen Situation sehr geschwächt, denn viele Menschen haben Angst um ihren Job und möchten daher so viel Geld wie möglich sparen. Deshalb gibt es derzeit wenig Konsum. Hinzu kommt das die deutsche Wirtschaft dadurch noch mehr geschwächt wird und es deshalb auch schlechter aussieht für viele Unternehmer. Zu wenig Konsum ist sehr schlecht für die gesamte Wirtschaft.

Kaufen die Menschen zu wenig, wirkt sich das auf so viele Lebensbereiche aus, die man sich zuerst gar nicht ausmalen möchte. Man sollte daher immer wieder einmal etwas kaufen und sich auch etwas gönnen, um die allgemeine Finanzlage zu verbessern und somit auch die eigene Situation zu stabilisieren. Je mehr Geld im Umlauf ist, umso besser geht es der Wirtschaft und umso sicherer sind die eigenen Jobs. Daher sollte man sich das immer vor Augen halten, wenn man alles anspart und nichts mehr kauft, weil man Angst um seinen Job hat. Dieser Kreislauf muss durchbrochen werden, dass auch die deutsche Wirtschaft wieder weiter nach oben kommt und man sich im eigenen Land wieder richtig wohl fühlen kann. Konsum gehört mit zum Leben und deshalb muss man sich auch einmal etwas gönnen. Es ist gut für die Seele und auch für den Körper.