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Der Handel mit Spielesoftware

Nicht immer will ein Gamer ein Spiel, das er sich für Konsole oder PC gekauft hat, wirklich behalten. Die Spiele kosten einiges an Geld; schlimm, wenn das eine oder andere dann die Erwartungen, die man nach dem Lesen der Testberichte aus den Spielmagazinen an das Spiel gestellt hatte, nicht erfüllt werden. Dann spielen die meisten es, wenn überhaupt, einmal durch, bevor sie es dann wieder weiter verkaufen. Es gehört beispielsweise zur Ehre eines hartgesottenen PS III Spielers, die Trophäen aus dem Spiel mitzunehmen und in seiner ewigen Sammlung aufzureihen. Auch, wenn das Spiel eher zu den unerfreulichen gehört, weil zum Beispiel die Handlung zu wünschen übrig lässt, wird es also dann einmal durchgespielt.

Nach diesem einmaligen Gebrauch würde das Spiel nur noch im Regal stehen, ohne weiter Beachtung zu finden. An anderer Stelle warten aber andere Zocker darauf, das Spiel endlich gebraucht kaufen zu können, weil sie einfach nicht so viel Geld übrig haben. Von dem Erlös des Verkaufs ist das nächste Spiel, das bald auf dem Markt erscheint, zumindest zu einem Drittel schon wieder bezahlt. Also ist es klug, sich auf einer Versteigerungsbörse oder einem Marktplatz sehen zu lassen, um ein entsprechendes Angebot zu veröffentlichen. Keine Vorstellung davon, was man für ein einmal gespieltes, relativ marktfrisches Spiel verlangen kann? Ein Blick auf die anderen im Netz befindlichen Angebote lohnt sich hier, denn so bekommt man eine Vorstellung von seinen Möglichkeiten. Der Handel mit gebrauchter Spielesoftware ist nicht verboten. Hier kann man volles Vergnügen mit einem geringen Aufwand zu einem wesentlich günstigeren Preis haben.

Handel mit Raubkopien kostet die Existenz

Raubkopien sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Sie werden nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen verkauft, sondern liegen teilweise auch offen im Laden. Einige der Betreiber wissen oft gar nicht, dass es sich um Kopien handelt. Es gibt inzwischen sehr viele Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Kopien so zu gestalten, dass sie von einem original kaum zu unterscheiden sind. Handelt man unbewusst oder aber auch bewusst mit Raubkopien, kann das nicht nur eine Geldstrafe mit sich ziehen, sondern auch die Existenz kosten.

Viele Bürger werden sicherlich in diesem Geschäft keine CDs oder DVDs mehr kaufen, denn sie wissen nicht, ob es sich wirklich um Originale handelt oder vielleicht doch um eine Fälschung. Der Handel kann aber nicht nur einen Unternehmer seine Existenz kosten, sondern auch im privaten Leben wird sich alles verändern, wenn man erwischt wird. Natürlich sollte dies nicht die Grundlage sein. Man sollte diese illegalen Geschäfte unterlassen und es nicht einmal versuchen, denn es steht viel auf dem Spiel. Die eigenen Kinder könnten ohne Vater oder Mutter aufwachen, weil diese für drei Jahre ins Gefängnis müssen.

Es könnte sein, dass man Haus und Hof verliert oder gar noch schlimmer Familie und Kinder. All dies sollte man bedenken, bevor man sich auf dieses Geschäft einlässt. Es kann sehr große Folge haben und dafür sorgen, dass das ganze Leben anders verläuft als geplant. Raubkopien verändern das ganze Leben. Geht man dieses Risiko ein, muss man sich dessen bewusst sein, dass es sehr schreckliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Nach der Wirtschaftskrise: Der Handel läuft wieder an

Der Handel ist ein sehr wichtiges Instrument der Wirtschaft. Immer wieder gibt es Probleme in schweren Zeiten, dass man hier genügend Geld in die eigenen Kassen spült und man muss darauf achten, dass es reicht und man nicht in die roten Zahlen abrutscht. Die Wirtschaftskrise zeigt allen auf, dass der Handel auch sehr anfällig ist und man nun wieder langsam anfangen muss diesen aufzubauen. Immer wieder gibt es neue Ansätze, die jetzt eingebaut werden und der Handel wächst auch wieder. Dies liegt mit den derzeitigen Anzeichen zusammen.

Die Wirtschaft wird ihren Weg wieder finden und jetzt geht es schon langsam bergauf. Man muss aber noch vorsichtig sein, denn es kann natürlich auch nochmals nach unten gehen. Der Handel ist allerdings ein gutes Standbein und wird mit Export und Import immer ein wichtiges bleiben. Viele Unternehme erfreuen sich derzeit über die aktuellen Zahlen und hoffen natürlich, dass diese noch weiter steigen werden. Es ist allerdings auch so, dass es andere Unternehmer gibt, die es noch nicht so sehen und darauf hoffen, dass diese Zeiten noch besser werden und der Handel noch besser läuft.

Die ersten Ansätze sind allerdings schon vorhanden und der Handel läuft wieder langsam an. Dies sollte man nutzen. Es ist eine Chance, wieder richtig in den Markt einsteigen zu können. Dies geht aber nur, wenn man jetzt sofort in der Anlaufphase auch wirklich etwas tut und sich mit seinem Unternehmen wieder auf den Markt etabliert. Nur so kann man auch wirklich wieder Gewinne erzielen und das eigene Geschäft nach oben bringen.