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Nobelvilla: Kaufen oder Bauen?

Hat man Geld wie Heu, dann ist auch eine Nobelvilla ein wichtiges Accessoire, das man sich zulegen muss, um in der Szene mithalten zu können. Die Darstellung von Menschen mit sehr viel Geld ist nach außen hin sehr wichtig und darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Allerdings ist die Entscheidung, eine Nobelvilla zu bauen oder zu kaufen immer noch eine, die gründlich überlegt werden sollte.

Natürlich ist es schöner, wenn man sich das Haus so gestalten kann, wie man es möchte, dennoch nimmt man damit auch einiges an Stress, Ärger und vielleicht auch an Fehlplanungen auf sich, die man bei einem Kauf nicht unbedingt hat. Kauft man sich eine Immobilie, dann kann es durchaus passieren, dass diese nicht zu 100% zu einem passt und einige Dinge verändert werden müssen. Auch das sollte man mit in die Berechnung einfließen lassen. Der Einzug kann in der Regel zwar gleich stattfinden, dennoch wird es so sein, dass kleinere oder aber auch etwas größere Arbeiten anstehen werden, die auch Geld kosten. Bei einem selbst gebauten Haus hat man alles selbst in der Hand und kann vor dem Bau entscheiden, wie die Räume liegen sollen, welche Fenster eingesetzt werden und wie groß die einzelnen Bereiche sind.

Die Entscheidung eine Nobelvilla zu bauen oder zu kaufen kann aber auch andere Hintergründe haben. Muss man vielleicht doch einen kleinen Kredit aufnehmen, dann kann dies entscheidend sein. Auch das Einzugsdatum kann ein Grund sein lieber zu kaufen als selbst zu bauen. Jedoch muss diese Entscheidung von jedem selbst getroffen werden und ist immer von einigen Faktoren abhängig. Fühlt man sich wohl in seiner Immobilie, dann war die Entscheidung die richtige.

Der Immobilienmarkt in München

München ist, wie jeder weiß, eine weltweit bekannte Zentrale. Der Immobilienmarkt in dieser Stadt hat jede Facette, die man sich nur vorstellen kann. Von der Luxusvilla in Grünwald bis hin zum Sozialen Wohnungsbau findet sich hier alles, was an Immobilien ge- und verkauft werden kann,  beziehungsweise was als Mietobjekt in Frage kommt. Auch Investoren tummeln sich in der ganzen Stadt. So gibt es beispielsweise rund um das Olympiastadion viele Wohnungen, die im Stadtteil Schwabing sehr günstig gelegen sind. Allerdings sind hier Mieten von bis zu 500 Euro für weniger als 40 Quadratmeter durchaus üblich. Dann wohnt man in einem Apartmenthaus, in dem man jedes Geräusch aus der benachbarten Wohnung zu hören bekommt, auch, wenn man das gar nicht will. Die Kaufpreise für solche Apartments sind dementsprechend auch in der Upper Class angesiedelt. Dennoch sind diese Wohnungen bei jungen, aufstrebenden Paaren, Studenten und berufstätigen Singles sehr begeht. Ohne einen Makler schafft man es in den seltensten Fällen, hier eine Wohnung zu bekommen. Eine Investition in ein solches Objekt zahlt sich natürlich langfristig aus. Eine bessere Altersvorsorge ist kaum denkbar.

Günstiger, aber dennoch nicht geschenkt, bekommt man die Wohnungen und Häuser in den Vororten von München. Dabei muss man aber, wenn man in der bayrischen Landeshauptstadt leben will, nicht unbedingt ein Auto benutzen: Die Verkehrsanbindung ist exzellent, sodass man jeden Komfort nutzen kann. Multi-Kulti, vermischt mit bodenständiger bayrischer Kultur: das ist ein Faktor, der den Immobilienmarkt in München sehr interessant macht. Natürlich zählen aber auch Fakten, wie die vielen Arbeitsplätze, die Bildungsangebote und das kulturelle Leben in der Weltstadt an der Isar.