Sich für die falsche Ausbildung entscheiden

Mit der Schule und der darauf folgenden Ausbildung legt man den Grundstein für sein ganzes späteres Leben. Man kann sich hier ein Paradies schaffen, in dem man bis zur Rente glücklich ist; möglicherweise ist es aber auch ein Schritt in die falsche Richtung. Schon bei der Wahl der Schule kann einiges schieflaufen. Die Eltern erachten es vielleicht als erforderlich, dass die Kinder auf das Gymnasium gehen. Doch warum, wenn die Begabung eindeutig im handwerklichen Bereich liegen? Gut, das kann sich auch erst später entscheiden. Es könnte aber für Schüler eine jahrelange Qual sein, sich mit Fächern, wie Latein oder Französisch herum zu ärgern, wenn sie eher andere Interessen haben. Umgekehrt ist es heute möglich, auch über den zweiten Bildungsweg das Abitur und ein Studium anzustreben, wenn sich nach der vierten Klasse ein Besuch des Gymnasiums als eher nicht ratsam zeigte.

Ein Berufsbild, das man sich in der Jugend als toll vorstellt, wird oft auch als Ausbildung angestrebt. Hier erfolgt die Ernüchterung oft erst nach einigen Wochen, die der ehemalige Schüler schon als Lehrling in einem Betrieb arbeitet. Was nun? Die Lehre abbrechen und versuchen, etwas zu finden, das erfüllend ist und die eigenen Talente eher einsetzbar macht? Oder durchhalten, auf Biegen und Brechen, um dann später unglücklich im Job zu sein oder als etwas ganz anderes zu arbeiten? Eine pauschale Lösung gibt es hier nicht; da muss von Fall zu Fall entschieden werden. Leichtfertig eine schlechte Phase als Anlass zu nehmen, den Lehrvertrag zu lösen, wäre unklug. Nach einer gewissen Zeit sollte man aber handeln und zumindest einmal das Gespräch mit einem Berufsberater suchen. Wer sich vor der Lehre schon in dem einen oder anderen Praktikum einen Überblick von in Frage kommenden Berufen verschafft, hat es bei der endgültigen Berufswahl dann leichter und ist der Gefahr, sich falsch zu entscheiden, deutlich weniger ausgesetzt.

Der Kindergarten ist die Grundlage der Bildung

Bildung ist wichtig und der Grundstein für das Leben. Die Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern schon im Kleinkindalter, also im Kindergarten. Ein Kindergarten hat die Aufgabe die Kinder auf die Schule vorzubereiten und sie zu begleiten auf ihrem Weg in ein neues Leben. Der Kindergarten ist für die Kinder pädagogisch wertvoll. Sie lernen dort Freunde kennen und auch andere Sitten. Sie müssen sich in einer Gruppe zurechtfinden und darauf achten, dass sie im Team funktionieren.

Es wird nicht nur gespielt, sondern eben auch gelernt und geübt. Viele Kinder lernen dort das Zählen und auch schon die ersten Buchstaben. Ihren Namen können sie schreiben und auch viele kleine weitere Dinge werden erlernt. So haben sie es im Schulalltag leichter und werden darauf vorbereitet, was ihnen das Leben noch bringen wird. Natürlich ist der Kindergarten auch ein Ort, an dem Kinder noch Kinder sein dürfen. Dennoch ist bei jedem Spiel, das sich in einem Kindergarten befindet auch ein pädagogischer Hintergrund mit dabei. Sie sollen bei den einzelnen Spielen immer etwas anderes lernen.

Dies fördert das Gehirn und unterstützt die Entwicklung der Kinder. Vom Buch bis hin zu den Puzzles werden die Kinder gefördert und unterstützt. Diese Entwicklung, die ein Kind im Kindergarten macht, sollte man ihm nicht vorenthalten, denn durch diese Grundbildung, die sie hier erhalten wird der Grundstein schon gelegt. Es ist keine sehr hohe Bildung, die im Kindergarten vermittelt wird, aber es ist eine Bildung, die diese Kinder brauchen, um im Leben voran zu kommen und sich behaupten zu können.

Zu wenig Konsum schadet der weltweiten Wirtschaft

Kaufen ist wichtig für die Wirtschaft. Kaufen die Menschen wenig, so werden auch die Umsätze sinken und schon kann es mit der gesamten Wirtschaft auf der ganzen Welt abwärts gehen. Nicht immer ist es sinnvoll nur anzulegen und das Geld zu sparen. Ein gewisser Teil muss auch ausgegeben werden, denn es ist so, dass die Unternehmer davon natürlich leben müssen. Es braucht eine gesunde Mischung zwischen Sparen und Kaufen. Dieses Konsumdenken ist jedoch in der jetzigen Situation sehr geschwächt, denn viele Menschen haben Angst um ihren Job und möchten daher so viel Geld wie möglich sparen. Deshalb gibt es derzeit wenig Konsum. Hinzu kommt das die deutsche Wirtschaft dadurch noch mehr geschwächt wird und es deshalb auch schlechter aussieht für viele Unternehmer. Zu wenig Konsum ist sehr schlecht für die gesamte Wirtschaft.

Kaufen die Menschen zu wenig, wirkt sich das auf so viele Lebensbereiche aus, die man sich zuerst gar nicht ausmalen möchte. Man sollte daher immer wieder einmal etwas kaufen und sich auch etwas gönnen, um die allgemeine Finanzlage zu verbessern und somit auch die eigene Situation zu stabilisieren. Je mehr Geld im Umlauf ist, umso besser geht es der Wirtschaft und umso sicherer sind die eigenen Jobs. Daher sollte man sich das immer vor Augen halten, wenn man alles anspart und nichts mehr kauft, weil man Angst um seinen Job hat. Dieser Kreislauf muss durchbrochen werden, dass auch die deutsche Wirtschaft wieder weiter nach oben kommt und man sich im eigenen Land wieder richtig wohl fühlen kann. Konsum gehört mit zum Leben und deshalb muss man sich auch einmal etwas gönnen. Es ist gut für die Seele und auch für den Körper.

UN aktiv für Ruhe in Thailand

Thailand steht derzeit sehr häufig im Mittelpunkt und viele Menschen interessieren sich sehr für dieses Geschehen. Derzeit ist es aber so, dass man noch kein Ende dieser Aktionen sieht und inzwischen auch die UN aktiv in Thailand mit eingreift. Dies ist natürlich sinnvoll, denn man muss hier Ruhe hineinbringen und dafür sorgen, dass endlich diese Unruhen aufhören. Die derzeitige Lage ist sehr brisant und viele Menschen mussten schon in die Krankenhäuser gefahren werden, weil sie Verletzungen erlitten.

Dies kann so nicht weitergehen und die UN versucht weitere Tote und Verletzte zu vermeiden. Sie versuchen jetzt mit aller Macht durch verschiedene Staatsmächte diesen Tumult endlich zu beenden. Natürlich wird dies nicht von heute auf morgen gehen. Bangkok ist derzeit sehr gefährlich, denn dort wurden beim letzten Angriff ungefähr sieben Zivilisten getötet. Dieses Szenario wird sicherlich noch lange so gehen, denn die einzelnen Staatsmächte können die Situation derzeit noch nicht friedlich lösen. Dieses Ziel wird aber angestrebt, um wirklich endlich Ruhe zu finden. Aktives Eingreifen der Regierung ist hier erforderlich und wird auch angestrebt.

Dennoch muss man warten, ob es wirklich reichen wird, um diese Probleme friedlich zu lösen. Dieses Szenario wird sicherlich noch etwas dauern und man muss hoffen, dass es bald vorbei ist. Die Konfliktparteien sollen jetzt endlich versuchen dieses Problem zu lösen und es wäre schön, wenn dies auch noch friedlich von statten geht und man hier keine weiteren Toten verzeichnen müsste. Diese Lösung wäre sehr wünschenswert und man hofft natürlich, dass es klappt.

Ist die Währungsunion wirklich in Gefahr?

Die europäische Union ist der Zusammenschluss einiger europäischer Länder, die zusammen den großen Industrienationen trotzen. Auch die Währungsunion ist schon lange ein Thema, zuerst mit dem ECU, heute mit dem Euro. Nun kennt jeder die Geschichte von Griechenland, das durch seine Schuldenkrise eben diese Union in Gefahr bringt. Schon als der Euro eingeführt wurde, haben einige Kritiker beanstandet, dass es leichtsinnig ist, die armen und die reichen Länder mit der gleichen Währung auszustatten. Harte Bedingungen muss man erfüllen, wenn man den Euro in seinem Land halten will. Beispiele, wie Irland, Island und natürlich allen voran Griechenland zeigen, dass es gar nicht so weit hergeholt ist, dass das System Euro schneller zusammenbricht, als es allen Verantwortlichen lieb ist.

Lange Zeit war der Euro stabil und stark im Kurs. Mittlerweile verfällt der Kurs zusehends, was sich nicht nur bei Urlauben im benachbarten Ausland zeigt. Einen Gegenwert von etwa 90 Cent hat der Euro zum Beispiel auf Mallorca. Aber auch im Vergleich mit dem Dollar schneidet der Euro immer schlechter ab. Schuld daran ist das Geschehen in und um Athen, die irrsinnig hohen Hilfspakete und andere Gründe. Deutschland muss den Gürtel selbst enger schnallen, um die eigene Verschuldung in den Griff zu bekommen. Auf der anderen Seite sind über 100 Milliarden an Unterstützung im Gespräch, die an andere Länder bezahlt werden, ohne die Gewähr auch nur einen Cent zurück zu bekommen. Das lässt viele alte und neue Kritiker die Behauptung aufstellen, dass die Währungsunion an sich kein guter Gedanke war und die Sache nun erst recht zum Scheitern verurteilt ist.