Nobelvilla: Kaufen oder Bauen?

Hat man Geld wie Heu, dann ist auch eine Nobelvilla ein wichtiges Accessoire, das man sich zulegen muss, um in der Szene mithalten zu können. Die Darstellung von Menschen mit sehr viel Geld ist nach außen hin sehr wichtig und darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Allerdings ist die Entscheidung, eine Nobelvilla zu bauen oder zu kaufen immer noch eine, die gründlich überlegt werden sollte.

Natürlich ist es schöner, wenn man sich das Haus so gestalten kann, wie man es möchte, dennoch nimmt man damit auch einiges an Stress, Ärger und vielleicht auch an Fehlplanungen auf sich, die man bei einem Kauf nicht unbedingt hat. Kauft man sich eine Immobilie, dann kann es durchaus passieren, dass diese nicht zu 100% zu einem passt und einige Dinge verändert werden müssen. Auch das sollte man mit in die Berechnung einfließen lassen. Der Einzug kann in der Regel zwar gleich stattfinden, dennoch wird es so sein, dass kleinere oder aber auch etwas größere Arbeiten anstehen werden, die auch Geld kosten. Bei einem selbst gebauten Haus hat man alles selbst in der Hand und kann vor dem Bau entscheiden, wie die Räume liegen sollen, welche Fenster eingesetzt werden und wie groß die einzelnen Bereiche sind.

Die Entscheidung eine Nobelvilla zu bauen oder zu kaufen kann aber auch andere Hintergründe haben. Muss man vielleicht doch einen kleinen Kredit aufnehmen, dann kann dies entscheidend sein. Auch das Einzugsdatum kann ein Grund sein lieber zu kaufen als selbst zu bauen. Jedoch muss diese Entscheidung von jedem selbst getroffen werden und ist immer von einigen Faktoren abhängig. Fühlt man sich wohl in seiner Immobilie, dann war die Entscheidung die richtige.

Menschenrechte gelten auch in einer Ehe

Nicht nur in fremden Kulturen, sondern leider auch hinter der Tür des Nachbarn kann sich im Bezug auf die Menschenrechte ein wahres Dilemma abspielen. Man kennt das Szenario eher aus Berichten über Menschen aus anderen Nationen: Dort ist es nicht immer üblich, dass eine Ehe aus Liebe geführt wird. Die Frau wird mehr oder weniger als Ware angesehen, die die Eltern gewinnbringend verkaufen; weil es eben so sein muss. Der künftige Mann sieht die Frau dann entsprechend als sein Eigentum und erwartet Gehorsam, Unterwürfigkeit.

Die Frau wird zwar versorgt und eingekleidet, ansonsten hat sie das zu tun, was der Mann ihr befiehlt. Lehnt sie sich auf, hat sie mit Strafen zu rechnen, die vom Einsperren und körperlichen Tätlichkeiten bis hin zur Vergewaltigung und sogar zum Ehrenmord reichen. Leider sehen auch manchmal die so genannten zivilisierten Nationen, in denen die Emanzipation der Frau schon lange manifestiert ist und in denen Frauen höchste politische Ämter bekleiden, die Problematik nicht. Immer wieder geschieht es, dass Frauen in Frauenhäuser flüchten oder sich keine andere Lösung, als den Selbstmord vorstellen können, um es zu schaffen, aus ihrer Ehehölle zu entfliehen.

Andere leiden ein Leben lang im Verborgenen, denn niemand kommt zu Hilfe – Verwandte sehen die Tatsachen als in Ordnung an, Kontakt zur Außenwelt wird verhindert. Der Kampf für diese Frauen auf der ganzen Welt ist lange nicht erledigt; den Hilfsorganisationen fehlt die Möglichkeit, einzugreifen, ausländische Behörden sind keine Hilfe, sofern dieses Frauenbild, diese Auffassung von der Ehe in der Kultur manifestiert sind. Von Respekt und Achtung ist hier nur auf einer Seite die Rede, und das sicher nicht bei den Frauen, die geschlagen und vergewaltigt werden.

Ist das Sparpaket ein Zeichen von Demokratie?

In einer Demokratie regiert das Volk, indem es sich Menschen aussucht, die in ihrem Sinne arbeiten und das Land lenken. Das betrifft alle Bereiche, auch die Finanzen des Staates. Sparen muss der Deutsche, sagt nun die Regierung. Und das, nachdem man Jahrelang das Geld, das man sich seit dem Krieg sauer verdient hat, mit vollen Händen in die Länder verteilt hat. Niemandem geht es so gut, wie den Politikern in unserem Lande. Sie verdienen gut und können sich nicht über kleine Altersbezüge beschweren. Sie haben eigentlich ausgesorgt, auch wenn sie nur kurze Zeit in wichtigen Positionen beschäftigt sind.

Sparen will man in der Familienförderung, bei den Angestellten im öffentlichen Dienst, bei den Hartz IV Empfängern. Bei letzteren hat man noch die Erklärung, die Menschen durch diese harten Maßnahmen zur Arbeit motivieren zu wollen. Das Elterngeld, das mit großem Tamtam eingeführt wurde, wird nach den vorliegenden Plänen gekürzt beziehungsweise gestrichen. Bei all diesen Entscheidungen wird der Bürger nicht gefragt. Er wird vor vollendete Tatsachen gesellt und muss schlucken, was ihm aufgetischt wird. Ein kleiner Personenkreis hat die Kürzungen und Sparmaßnahmen beschlossen für Millionen von Bürgern.

Wie ungerecht mag es da dem kleinen Mann erscheinen, dass die Dienstfahrzeuge gar nicht groß und schnell genug sein können, und Milliarden und Abermilliarden für andere Länder scheinbar vorhanden sind. Nun ist die Frage, ob die Regierung, die das deutsche Volk selbst ausgesucht hat, das wirklich so entscheiden darf, oder nicht. Ändern kann man nichts, bis zur nächsten Wahl. Wenn das Sparpaket sein muss, ist die ganze Demokratie gefragt – arm und reich, arbeitend und arbeitslos, Politiker und Bürger.

Mithilfe vs. Kinderarbeit

Kinderarbeit ist vor allem in den armen Ländern ein großes Problem. Hier werden die Kinder zu stundenlanger schwerer Arbeit für kaum mehr als einen Teller Reis gezwungen. Von Lohn kann hier keine wirkliche Rede sein und von Kindheit, Unbeschwertheit und Schulbildung sowieso nicht. Allerdings findet sich auch in manchen deutschen Haushalten eine Form von Kinderarbeit, die über den noch nicht so ganz legalen Ferienjob weit hinausgeht.

Die Kinder in einem gewissen Maße zur Mithilfe in einem Haushalt anzuspornen ist ja rein pädagogisch schon nicht verkehrt. Man sieht es an den jungen Menschen, die von zu Hause ausgezogen sind, nachdem sie ihr Leben lang nichts tun, nicht helfen mussten. Immerhin lernt man dabei ja auch etwas, wenn man dem Vater oder der Mutter zur Hand geht. Man merkt sich, wie manche Sachen gemacht werden, lernt mit Geld umzugehen und die eigenen Besitze auch in gewisser Weise zu schätzen. Auch, wenn keine gebratenen Tauben in der Luft schwirren, tut man den eigenen Kindern keinen Gefallen, wenn man sie komplett von der Mithilfe befreit.

Im Gegenzug sind aber auch Kinder zu bedauern, die den ganzen Tag, schon vor der Schule, zu Hause mitarbeiten müssen, bis an die eigene Erschöpfung. Sie müssen berufstätige Eltern ersetzen, die sich einfach nicht ausreichend kümmern können. In einem Land, in dem es viel Unterstützung gibt, sollte man die Kinder nicht so über die Maßen beanspruchen. Es geht so weit, dass manche Kinder in der Schule nicht nachkommen, weil sie – von den Eltern erlaubt – zu Hause bleiben und vor lauter Verpflichtungen gar nicht an Hausaufgaben denken können. Hier sollten Eltern selbst die Notbremse ziehen und den Kindern nicht Verantwortung für sich selbst, für den Haushalt und Geschwister aufbürden. Daran kann eine Kinderseele zerbrechen.

Handel mit Raubkopien kostet die Existenz

Raubkopien sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Sie werden nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen verkauft, sondern liegen teilweise auch offen im Laden. Einige der Betreiber wissen oft gar nicht, dass es sich um Kopien handelt. Es gibt inzwischen sehr viele Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Kopien so zu gestalten, dass sie von einem original kaum zu unterscheiden sind. Handelt man unbewusst oder aber auch bewusst mit Raubkopien, kann das nicht nur eine Geldstrafe mit sich ziehen, sondern auch die Existenz kosten.

Viele Bürger werden sicherlich in diesem Geschäft keine CDs oder DVDs mehr kaufen, denn sie wissen nicht, ob es sich wirklich um Originale handelt oder vielleicht doch um eine Fälschung. Der Handel kann aber nicht nur einen Unternehmer seine Existenz kosten, sondern auch im privaten Leben wird sich alles verändern, wenn man erwischt wird. Natürlich sollte dies nicht die Grundlage sein. Man sollte diese illegalen Geschäfte unterlassen und es nicht einmal versuchen, denn es steht viel auf dem Spiel. Die eigenen Kinder könnten ohne Vater oder Mutter aufwachen, weil diese für drei Jahre ins Gefängnis müssen.

Es könnte sein, dass man Haus und Hof verliert oder gar noch schlimmer Familie und Kinder. All dies sollte man bedenken, bevor man sich auf dieses Geschäft einlässt. Es kann sehr große Folge haben und dafür sorgen, dass das ganze Leben anders verläuft als geplant. Raubkopien verändern das ganze Leben. Geht man dieses Risiko ein, muss man sich dessen bewusst sein, dass es sehr schreckliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.