Der Handel mit Spielesoftware

Nicht immer will ein Gamer ein Spiel, das er sich für Konsole oder PC gekauft hat, wirklich behalten. Die Spiele kosten einiges an Geld; schlimm, wenn das eine oder andere dann die Erwartungen, die man nach dem Lesen der Testberichte aus den Spielmagazinen an das Spiel gestellt hatte, nicht erfüllt werden. Dann spielen die meisten es, wenn überhaupt, einmal durch, bevor sie es dann wieder weiter verkaufen. Es gehört beispielsweise zur Ehre eines hartgesottenen PS III Spielers, die Trophäen aus dem Spiel mitzunehmen und in seiner ewigen Sammlung aufzureihen. Auch, wenn das Spiel eher zu den unerfreulichen gehört, weil zum Beispiel die Handlung zu wünschen übrig lässt, wird es also dann einmal durchgespielt.

Nach diesem einmaligen Gebrauch würde das Spiel nur noch im Regal stehen, ohne weiter Beachtung zu finden. An anderer Stelle warten aber andere Zocker darauf, das Spiel endlich gebraucht kaufen zu können, weil sie einfach nicht so viel Geld übrig haben. Von dem Erlös des Verkaufs ist das nächste Spiel, das bald auf dem Markt erscheint, zumindest zu einem Drittel schon wieder bezahlt. Also ist es klug, sich auf einer Versteigerungsbörse oder einem Marktplatz sehen zu lassen, um ein entsprechendes Angebot zu veröffentlichen. Keine Vorstellung davon, was man für ein einmal gespieltes, relativ marktfrisches Spiel verlangen kann? Ein Blick auf die anderen im Netz befindlichen Angebote lohnt sich hier, denn so bekommt man eine Vorstellung von seinen Möglichkeiten. Der Handel mit gebrauchter Spielesoftware ist nicht verboten. Hier kann man volles Vergnügen mit einem geringen Aufwand zu einem wesentlich günstigeren Preis haben.

Die besten Wasserbetten werden in China gefertigt

Wasserbetten aus China sind Importartikel, die im Raum der Europäischen Union gerne verkauft beziehungsweise gekauft werden. Sie sind günstig, aber dennoch von hoher Qualität und überzeugen mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch nicht nur bei den komfortablen Betten mit Wasserkern sind die Chinesen in Sachen Wirtschaft auf dem Weg nach vorne. Wie jetzt beim G20 Treffen klar wurde, muss man die Volksrepublik auf jeden Fall in die Weltwirtschaft mit einbeziehen, hat sich doch alleine der Handel zwischen der EU und China immens hochgeschraubt. China setzt sich damit an die Spitze der Schwellenländer und mausert sich zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftspartner, der auch das Geschehen auf der ganzen Welt mit beeinflusst. Im Lande selbst klafft immer noch eine soziale Schere auseinander; Gegensätze zwischen sehr reich und sehr arm gibt es hier, wie sonst kaum in einem Land. In seiner Gesamtheit verfolgt das Land aber souverän und vor allem konsequent seinen Weg in die oberen Bereiche der Exportstaaten und Industrienationen.

In Deutschland waren Wasserbetten schon zu kaufen, als in China das Haupteinkommen noch aus der Landwirtschaft erzielt wurde. Erst 1978 öffnete sich die fernöstliche Volksrepublik gegenüber den westlichen Staaten und nahm zaghaft und misstrauisch die ersten Handelsbeziehungen auf. Kaum vorstellbar, dass dieses globale Denken eine solch lange Zeit brauchte, doch das liegt wohl an der sozialistischen Gesinnung des Landes. Ein Vorteil, der dem Export zu Gute kommt, sind die billigen Arbeitskräfte. Da es immer noch Millionen Chinesen gibt, die kaum ein nennenswertes Einkommen aufweisen können, ist selbst ein Dumpinglohn nach westlichen Richtlinien ein wahrer Segen für einen Arbeiter oder eine Arbeiterin aus dem stark bevölkerten China. Eine Produktion mit wenig Personalkosten lohnt sich schon deshalb, weil man insgesamt trotz hochwertiger Materialien die Verkaufspreise unter der Konkurrenz aus anderen Ländern ansetzen kann.

Ein Wasserbett aus stabilem Vinyl und anderen haltbaren und belastbaren Materialien in Deutschland herzustellen, kostet zwar nicht so viel an Transport und Logistik, doch dafür unvergleichlich viel mehr an Lohn für die Fachkräfte. Die gleichen Fachkräfte oder zumindest gründlich eingearbeitete Helfer arbeiten in China an der Produktion der Wasserbetten zu einem Preis, der es dennoch möglich macht, die Verladung per Schiff hereinzuarbeiten und dabei noch attraktive Konditionen für die Händler anzubieten. Dieses Prinzip setzt sich in einigen Branchen immer mehr durch, wodurch China sein Wirtschaftswachstum und seinen Weg vom Schwellenland zur Wirtschaftsnation bestreiten kann. Profitieren kann das Land auch aus den Ergebnissen, die in der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung in China erzielt werden. Materialien werden erforscht und entwickelt, wodurch die Produktion natürlich auch immer weiter verbessert, denn die Technologien und Materialien, die hier entwickelt werden, fließen nahtlos in die Herstellung mit ein. Je besser die Wirtschaft in einem Land funktioniert, umso mehr kann dort natürlich auch für die Bildung getan werden. So erhöht sich stetig die Zahl der Facharbeiter und Hochschulabsolventen, die Wissen und kompetente Arbeitskraft in den Wirtschaftskreislauf einbringen können.

China wird, wie man auch auf der Homepage vom Auswärtigen Amt, zu erreichen unter www.auswaertiges-amt.de, nachlesen kann, seinen Weg weiter an die Spitze gehen. Das ist nicht nur in den seit Jahren immer besser werdenden Exportzahlen für Wasserbetten zu erkennen, sondern in vielen anderen Bereichen, die sich natürlich auch an der Börse niederschlagen. Es gibt noch vieles zu bewältigen, bis man wirklich ein souveräner Wirtschaftsstaat geworden ist: Die sozialen Unterschiede müssen beseitigt, die arme Bevölkerung in das Leben mit einbezogen werden. Aus dem Rückgang der Landwirtschaft auf etwas mehr als zehn Prozent und einer wachsenden Industrialisierung kann aber abgeleitet werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Schon in 10 bis 15 Jahren kann das ganz anders aussehen, kann sich die Weltwirtschaft aus völlig neuen Großmächten zusammensetzen. Und China steht ganz oben auf der Liste der Länder, die sich hinauf gearbeitet haben werden.

Die UN klagt Geschehen im Kongo an

Die Menschenrechte sind ein Thema, bei dem die UN sehr schnell eingreifen, wenn auch nur der Verdacht nahe liegt, dass einem Volk oder einer Menschengruppe ein Unrecht angetan wird. Der neueste Schauplatz ist die Demokratische Republik Kongo, in der es viele Ungerechtigkeiten und Vergehen gegen die geltenden Menschenrechte gegeben hat. Der Bericht ist brandaktuell und eben erst veröffentlicht. Die Schandtaten, von denen im Report die Rede ist, liegen allerdings schon zwischen sieben und siebzehn Jahren zurück. Man kramt hier in alten Ereignissen, so kommt Kritik aus anderen Ländern. Man könne heute die Geschichte nicht mehr umschreiben, wurde argumentiert. Das Land Burundi lehnte den Bericht voll und ganz einfach ab.

Hauptaugenmerk wurde von der UN liegt auf dem ersten Krieg im Kongo, in welchem sehr viele grausame Kriegsverbrechen geschahen. Serienweise Vergewaltigungen, Angriffe mit Hämmern auf wehrlose Menschen und das Anzünden lebender Menschen sind nur wenige der vorgefallenen Taten, die in der Sammlung, die ausdrücklich keine Prozessakte sein soll, aufgelistet sind. Allerdings möchte die UN erreichen, dass die Grausamkeiten juristisch untersucht werden. Völkermord gegen die Hutu, eine afrikanische Minderheit, lautet eine der Anklagen, die zur Debatte stehen könnten, sollte dem Wunsch nach Gerechtigkeit stattgegeben werden.

Von Seiten der Beteiligten kommt harsche Kritik. Man will von den alten Dingen nichts mehr wissen und kontert mit Aussagen über mangelnde Objektivität und böse Absichten, die die UN verfolge. Es handle sich zudem nur um Gerüchte, die nicht bewiesen werden können. Opfer, die die Folter über sich ergehen lassen mussten und Augenzeugen, deren Angehörige einem Massaker zum Opfer fielen, sprechen aber eine andere Sprache. Die UN vertritt die Meinung, dass die geschehenen Dinge nicht totgeschwiegen werden dürfen.