Nicht immer will ein Gamer ein Spiel, das er sich für Konsole oder PC gekauft hat, wirklich behalten. Die Spiele kosten einiges an Geld; schlimm, wenn das eine oder andere dann die Erwartungen, die man nach dem Lesen der Testberichte aus den Spielmagazinen an das Spiel gestellt hatte, nicht erfüllt werden. Dann spielen die meisten es, wenn überhaupt, einmal durch, bevor sie es dann wieder weiter verkaufen. Es gehört beispielsweise zur Ehre eines hartgesottenen PS III Spielers, die Trophäen aus dem Spiel mitzunehmen und in seiner ewigen Sammlung aufzureihen. Auch, wenn das Spiel eher zu den unerfreulichen gehört, weil zum Beispiel die Handlung zu wünschen übrig lässt, wird es also dann einmal durchgespielt.

Nach diesem einmaligen Gebrauch würde das Spiel nur noch im Regal stehen, ohne weiter Beachtung zu finden. An anderer Stelle warten aber andere Zocker darauf, das Spiel endlich gebraucht kaufen zu können, weil sie einfach nicht so viel Geld übrig haben. Von dem Erlös des Verkaufs ist das nächste Spiel, das bald auf dem Markt erscheint, zumindest zu einem Drittel schon wieder bezahlt. Also ist es klug, sich auf einer Versteigerungsbörse oder einem Marktplatz sehen zu lassen, um ein entsprechendes Angebot zu veröffentlichen. Keine Vorstellung davon, was man für ein einmal gespieltes, relativ marktfrisches Spiel verlangen kann? Ein Blick auf die anderen im Netz befindlichen Angebote lohnt sich hier, denn so bekommt man eine Vorstellung von seinen Möglichkeiten. Der Handel mit gebrauchter Spielesoftware ist nicht verboten. Hier kann man volles Vergnügen mit einem geringen Aufwand zu einem wesentlich günstigeren Preis haben.

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