Die besten Wasserbetten werden in China gefertigt

Wasserbetten aus China sind Importartikel, die im Raum der Europäischen Union gerne verkauft beziehungsweise gekauft werden. Sie sind günstig, aber dennoch von hoher Qualität und überzeugen mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch nicht nur bei den komfortablen Betten mit Wasserkern sind die Chinesen in Sachen Wirtschaft auf dem Weg nach vorne. Wie jetzt beim G20 Treffen klar wurde, muss man die Volksrepublik auf jeden Fall in die Weltwirtschaft mit einbeziehen, hat sich doch alleine der Handel zwischen der EU und China immens hochgeschraubt. China setzt sich damit an die Spitze der Schwellenländer und mausert sich zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftspartner, der auch das Geschehen auf der ganzen Welt mit beeinflusst. Im Lande selbst klafft immer noch eine soziale Schere auseinander; Gegensätze zwischen sehr reich und sehr arm gibt es hier, wie sonst kaum in einem Land. In seiner Gesamtheit verfolgt das Land aber souverän und vor allem konsequent seinen Weg in die oberen Bereiche der Exportstaaten und Industrienationen.

In Deutschland waren Wasserbetten schon zu kaufen, als in China das Haupteinkommen noch aus der Landwirtschaft erzielt wurde. Erst 1978 öffnete sich die fernöstliche Volksrepublik gegenüber den westlichen Staaten und nahm zaghaft und misstrauisch die ersten Handelsbeziehungen auf. Kaum vorstellbar, dass dieses globale Denken eine solch lange Zeit brauchte, doch das liegt wohl an der sozialistischen Gesinnung des Landes. Ein Vorteil, der dem Export zu Gute kommt, sind die billigen Arbeitskräfte. Da es immer noch Millionen Chinesen gibt, die kaum ein nennenswertes Einkommen aufweisen können, ist selbst ein Dumpinglohn nach westlichen Richtlinien ein wahrer Segen für einen Arbeiter oder eine Arbeiterin aus dem stark bevölkerten China. Eine Produktion mit wenig Personalkosten lohnt sich schon deshalb, weil man insgesamt trotz hochwertiger Materialien die Verkaufspreise unter der Konkurrenz aus anderen Ländern ansetzen kann.

Ein Wasserbett aus stabilem Vinyl und anderen haltbaren und belastbaren Materialien in Deutschland herzustellen, kostet zwar nicht so viel an Transport und Logistik, doch dafür unvergleichlich viel mehr an Lohn für die Fachkräfte. Die gleichen Fachkräfte oder zumindest gründlich eingearbeitete Helfer arbeiten in China an der Produktion der Wasserbetten zu einem Preis, der es dennoch möglich macht, die Verladung per Schiff hereinzuarbeiten und dabei noch attraktive Konditionen für die Händler anzubieten. Dieses Prinzip setzt sich in einigen Branchen immer mehr durch, wodurch China sein Wirtschaftswachstum und seinen Weg vom Schwellenland zur Wirtschaftsnation bestreiten kann. Profitieren kann das Land auch aus den Ergebnissen, die in der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung in China erzielt werden. Materialien werden erforscht und entwickelt, wodurch die Produktion natürlich auch immer weiter verbessert, denn die Technologien und Materialien, die hier entwickelt werden, fließen nahtlos in die Herstellung mit ein. Je besser die Wirtschaft in einem Land funktioniert, umso mehr kann dort natürlich auch für die Bildung getan werden. So erhöht sich stetig die Zahl der Facharbeiter und Hochschulabsolventen, die Wissen und kompetente Arbeitskraft in den Wirtschaftskreislauf einbringen können.

China wird, wie man auch auf der Homepage vom Auswärtigen Amt, zu erreichen unter www.auswaertiges-amt.de, nachlesen kann, seinen Weg weiter an die Spitze gehen. Das ist nicht nur in den seit Jahren immer besser werdenden Exportzahlen für Wasserbetten zu erkennen, sondern in vielen anderen Bereichen, die sich natürlich auch an der Börse niederschlagen. Es gibt noch vieles zu bewältigen, bis man wirklich ein souveräner Wirtschaftsstaat geworden ist: Die sozialen Unterschiede müssen beseitigt, die arme Bevölkerung in das Leben mit einbezogen werden. Aus dem Rückgang der Landwirtschaft auf etwas mehr als zehn Prozent und einer wachsenden Industrialisierung kann aber abgeleitet werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Schon in 10 bis 15 Jahren kann das ganz anders aussehen, kann sich die Weltwirtschaft aus völlig neuen Großmächten zusammensetzen. Und China steht ganz oben auf der Liste der Länder, die sich hinauf gearbeitet haben werden.

Die UN klagt Geschehen im Kongo an

Die Menschenrechte sind ein Thema, bei dem die UN sehr schnell eingreifen, wenn auch nur der Verdacht nahe liegt, dass einem Volk oder einer Menschengruppe ein Unrecht angetan wird. Der neueste Schauplatz ist die Demokratische Republik Kongo, in der es viele Ungerechtigkeiten und Vergehen gegen die geltenden Menschenrechte gegeben hat. Der Bericht ist brandaktuell und eben erst veröffentlicht. Die Schandtaten, von denen im Report die Rede ist, liegen allerdings schon zwischen sieben und siebzehn Jahren zurück. Man kramt hier in alten Ereignissen, so kommt Kritik aus anderen Ländern. Man könne heute die Geschichte nicht mehr umschreiben, wurde argumentiert. Das Land Burundi lehnte den Bericht voll und ganz einfach ab.

Hauptaugenmerk wurde von der UN liegt auf dem ersten Krieg im Kongo, in welchem sehr viele grausame Kriegsverbrechen geschahen. Serienweise Vergewaltigungen, Angriffe mit Hämmern auf wehrlose Menschen und das Anzünden lebender Menschen sind nur wenige der vorgefallenen Taten, die in der Sammlung, die ausdrücklich keine Prozessakte sein soll, aufgelistet sind. Allerdings möchte die UN erreichen, dass die Grausamkeiten juristisch untersucht werden. Völkermord gegen die Hutu, eine afrikanische Minderheit, lautet eine der Anklagen, die zur Debatte stehen könnten, sollte dem Wunsch nach Gerechtigkeit stattgegeben werden.

Von Seiten der Beteiligten kommt harsche Kritik. Man will von den alten Dingen nichts mehr wissen und kontert mit Aussagen über mangelnde Objektivität und böse Absichten, die die UN verfolge. Es handle sich zudem nur um Gerüchte, die nicht bewiesen werden können. Opfer, die die Folter über sich ergehen lassen mussten und Augenzeugen, deren Angehörige einem Massaker zum Opfer fielen, sprechen aber eine andere Sprache. Die UN vertritt die Meinung, dass die geschehenen Dinge nicht totgeschwiegen werden dürfen.

Die Berufsschule schwänzen?

Zur Berufsausbildung gehört auch die Berufsschule und diese ist in ihren theoretischen Bestandteilen ebenso wichtig, wie die praktische Arbeit an einer Lehrstelle. Hier müssen gute Noten geschrieben werden, denn wer einen guten Gesellenbrief als Abschluss vorweisen möchte, muss in beiden Bereichen, also Theorie und Praxis bestens abschneiden. Wer durch Faulheit oder Abwesenheit glänzt, kann nicht erwarten, die guten Noten und das Grundwissen in seinem Beruf vom Himmel fallen zu sehen. Also ist die Teilnahme am Unterricht genau so wichtig, wie das pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz.

Schulschwänzer gibt es wohl an jeder Schule, ob entschuldigt von den Eltern oder mit Unwissenheit aller, auf eigene Faust und nur zum Vorteil des freien Tages. Aber vor allem die Berufsschule ist eine wichtige Schulzeit, die man vor allem dazu braucht, dass man erst die Zwischenprüfung und dann die Gesellenprüfung irgendwann bestehen kann. Wenn immer wieder Lernstoff fehlt und auch nicht nachgeholt wurde, dann hat man ganz klare Lücken, die man so schnell nicht mehr auffüllen kann. Nur mit Mühe ist ein Bestehen der Gesellenprüfung dann noch möglich.

Es bringt also überhaupt nichts, die Berufsschule zu schwänzen, doch manche Schüler haben das noch nicht begriffen und tun es immer wieder und wieder. Bis dann der Tag der bösen Wahrheit kommt, an dem es heißt, dass man die Prüfung nicht bestanden hat. Dann ist wieder alles Schuld, nur nicht das selbstverantwortete Fehlen an der Schule. Aber nicht nur das Bestehen der Prüfung ist in Gefahr, wenn man die Berufsschule schwänzt. Auch der Chef in der Arbeit wird von Fehltagen nicht begeistert sein. Dann kann es schon einmal passieren, dass der Schulschwänzer die Kündigung schneller auf dem Tisch liegen hat als er denkt, denn die Berufsschule und der Arbeitgeber haben regen Kontakt zueinander und der Arbeitgeber wird natürlich auch über jeden Fehltag aufgeklärt. Es gibt nicht so viele Lehrstellen im Überfluss, dass man sich seiner Stelle zu 100 Prozent sicher sein könnte.

Man kann von Glück reden, wenn es bei einem gewaltigen Ärger oder einer Verwarnung bleibt, denn bei einem viel umworbenen Beruf ist für den Arbeitgeber ein Nachfolger schnell gefunden. Man sollte, bevor man wirklich schwänzen möchte, sich doch zuerst die Folgen durch den Kopf gehen lassen, damit man am Ende nicht vor die Türe gesetzt wird und arbeitslos ist. Das ist das zweifelhafte Vergnügen eines zusätzlichen freien Tages, verbunden mit einem ohnehin nicht astreinen Gewissen, nicht wert.

Lehrstellen im Überfluss?

Man stelle sich einmal vor, es gibt eine Menge arbeitslose Jugendliche, die keine Lehrstelle finden können, aber zugleich tausende von freien Lehrstellen im gleichen Land! Das ist wirklich eine Tatsache und eine Änderung ist nicht in Sicht. Das Problem, das Ausbilder und Auszubildende nicht zusammen führen kann, ist die Bildungskluft, die es leider im Moment im Lande Deutschland zu beklagen gibt. Es gibt Lehrstellen, für die sich selbst die Schulabgänger mit den schlechtesten Zeugnissen zu schade sind. Diese finden sich vor allem in der Gastronomie und im Dienstleistungsgewerbe, also überall, wo man wirklich arbeiten muss, und zwar vom ersten Arbeitstag an.

Stunden lang und das auch noch am Wochenende zu jedem Gast in einem Restaurant freundlich zu Mitarbeitern und Gästen zu sein oder am Herd zu stehen, Geschirr zu spülen und sich herum kommandieren zu lassen, ist eben nicht jedermanns Sache. Allerdings gehört dies zu einer Arbeit in der Gastronomie, wie das Amen zu jeder Bibel. Die Arbeitsmoral lässt zu wünschen übrig und das merken die Ausbilder am allerersten. Sie schreiben Lehrstellen aus, auf die sich zum Teil niemand bewirbt, weil einfach die Lust auf einen Knochenjob nirgends mehr zu finden ist. Das oft niedrige Anfangsgehalt und die geringen Aussichten auf Trinkgeld erschweren es den Gastronomen zudem, begeisterungsfähiges Personal für die Ausbildungsstellen zu bekommen, selbst, wenn sie Schulabgänger ohne jeglichen Abschluss und mit desaströsen Noten einstellen würden.

Andere Ausbilder haben das Problem, dass sie keine qualifizierten Azubis finden können. Die eingehenden Bewerbungen sind voller Rechtschreibfehler und in einer katastrophalen Form; die Bewerber interessieren sich zum Teil nicht wirklich für die ausgeschriebene Stelle. Aus dieser Flut von ungeeigneten Bewerbern wenigstens das Mittelmaß heraus zu picken, ist schwer. So bleiben viele Lehrstellen einfach unbesetzt, was der Sozialpolitik in Deutschland sicher nicht zu Ruhm und Ehre gereicht.

Bekämpfung der Wüstenbildung durch die UN

Die UN hat auf der ganzen Welt viele Verantwortungen übernommen, die natürlich allem voran der Menschheit als gesamtes dienen. Unter anderem will man auch der Desertifikation entgegen wirken. Unter Desertifikation versteht man die Ausbreitung der Wüsten, die Veränderung von vormals grünen und ertragreichen, fruchtbaren Regionen zu dürren Landstrichen. Die Wüste ist zwar ein wichtiger Lebensraum für einige Tiere und auch Pflanzen, sie kann aber vor allem für den Menschen zu einer großen Gefahr werden. Daher hat die UN beschlossen, die weitere Wüstenbildung zu beeinflussen und auch zu verhindern.

Die Vereinten Nationen können dies jedoch nicht ohne Hilfe. Das Vorhaben wurde deshalb zu einem großen und konkreten Ziel erklärt und es wird auch aktiv dafür gekämpft, dass die Wüstenbildung auf der Erde weniger wird. Sieht man sich die Neubildungen der einzelnen Wüsten an, dann ist dies teilweise sehr erschreckend. Die Wüste ist ein wichtiger Lebensraum, er darf natürlich nicht ganz zerstört werden oder gar so eingeschränkt werden, dass das Gleichgewicht dieses Teils der Erde nicht mehr vorhanden ist. Man sollte daher auch darauf achten, dass die Wüstenbildungen nicht so gering werden, dass hier etwas zerstört wird, was sehr wichtig für die Vegetation der Erde ist. Die Vereinten Nationen haben sich darüber sehr viele Gedanken gemacht und sind sich auch im Klaren darüber, dass man hier sehr konsequent und auch strikt vorgehen muss.

Durch die Wüsten und Steppen und deren Ausbreitung sind etwa eine Milliarde Menschen in Gefahr. Es gehen auch in jedem Jahr ungefähr zwölf Millionen Hektar fruchtbarer Boden verloren, der natürlich für die Gewinnung von Lebensmitteln und als Lebensraum gebraucht wird. Die Maßnahmen, um diese Ausbreitung zu verhindern und dagegen anzukämpfen, kosten sehr viel Geld. Die UN schätzt derzeit die Kosten auf 30 Millionen Euro im Jahr. Dies ist eine hohe Summe, dennoch darf man dabei nicht vergessen, dass Menschenleben gerettet und auch Grundlagen weiterhin erhalten bleiben für die Menschheit.