Umweltfreundliche Verpackungen auf dem Vormarsch

Meist wird die Verpackung einer Ware nicht sonderlich interessiert behandelt – ganz gleich, was man gekauft oder nach einer Online Bestellung zugeschickt bekommen hat. Das Paket oder Päckchen wird ausgepackt und der Inhalt spielt die Hauptrolle. Für den Kunden ist die Verpackung in den meisten Fällen eine Nebensache, über deren Entsorgung man sich bitte keine größeren Gedanken machen möchte. Doch für eine Firma, die Produkte herstellt und verpackt oder ein Unternehmen, das vom Warenversand lebt, spielt das Thema Verpackung durchaus eine wichtige Rolle. Klar, kommt es auch hier auf jeglichen Inhalt an – mit diesem wird das Geld verdient. Doch einen gewissen Stellenwert in wirtschaftlichen Fragen hat auch die Verpackung, die einigen Anforderungen unterliegt, wie im Folgenden erläutert. Das hat zum einen etwas mit dem Thema Umweltschutz zu tun – umweltfreundliche Verpackungen gibt es heute schon in großer Auswahl. Immerhin sparte zum Beispiel eine bekannte und weltweit agierende Fast Food Kette etliche Tonnen an jährlich anfallendem Müll, indem Strohhalme nur wenige Zentimeter gekürzt wurden und Verpackungen aus Styropor in solche aus Papier ausgetauscht wurden. Doch ist es natürlich auch eine Kostenfrage, wie und womit Waren jeglicher Art verpackt werden – und damit nimmt das Thema durchaus auch einen Platz in der Weltwirtschaft ein: In allen Branchen, in denen verpackt und geliefert beziehungsweise versandt wird, stellt dieser Faktor die Verantwortlichen vor logistische und auch finanzielle Probleme, die es zu lösen gilt.

 Auf Verpackungsmaterial verzichten?

Es ist aus mehreren Gründen nicht möglich, Waren gar nicht zu verpacken. In der Produktionsfirma werden – beispielsweise Elektrogeräte – zum einen unter dem Aspekt einer gewissen Transportsicherheit verpackt. Hier kommen Kartons zum Einsatz, aber auch zusätzliches Verpackungsmaterial, welches Hohlräume in den Schachteln ausfüllt. Dazu kommen Folien, die vor dem Verkratzen schützen und anderes, je nach in der Verpackung enthaltener Ware. Dazu kommt aber auch der Anspruch, eine bestimmte Charge eines Produkts versandfertig machen zu können. So ergibt sich aus der Ware und zum Beispiel einer Palette, auf der die Produkte via LKW die Firma verlassen, eine bestimmte Verpackungsgröße, die für jedes Produkt gleich ausfallen muss. Schon wenige Millimeter können hier entscheidend sein; reiht man zu große Schachteln auf der Palette aneinander, kann der darauf verfügbare Platz nicht optimal genutzt werden. Das zieht wiederum Folgekosten nach sich – gleiches gilt übrigens nicht nur für Paletten, sondern natürlich auch für Luftfrachtkisten, Überseekisten und alle anderen Verpackungen in kleinem wie auch großen Stil.

Egal, welche Art von Transportweg auf die Waren wartet, kann also auf Verpackungsmaterial nicht verzichtet werden, um zum einen keine unnötigen Schäden hervorzurufen. Die ausgeklügelte Charge, die logistisch einfach zu behandeln ist, ist der zweite Grund für die unabdingbare Notwendigkeit von geeignetem Verpackungsmaterial. Aus der Produktionsstätte in das Transportmittel, in das Lager, in den Container nach Übersee – und dort erst in bestimmten Stückzahlen im Regal für den Kunden oder für den Online Versand bereitstehend muss die Ware überschaubar, praktisch und leicht zu transportieren beziehungsweise zu lagern sein.

Umweltschutz wird beim Verpackungsmaterial heute groß geschrieben!

Es gehört heute auch zum guten Image einer Firma, nachhaltig zu produzieren und die Faktoren hinsichtlich Umweltschutzes zu beachten. So setzen heute viele Unternehmen auf umweltfreundliche, gut entsorgbare Verpackungen. Wo früher gedankenlos Styropor und allerlei verschiedene Plastikfolien verwendet wurden, kommen heute besser recycelbare Materialien zum Einsatz, die auch in der Herstellung die Umwelt und das Klima nicht so sehr belasten. Klar, hat gerade Styropor große Vorteile in der Verpackungsbranche: Es dämmt wie kaum ein anderes Material und gewährleistet eine hohe Stabilität innerhalb einer Verpackung – nichts kann Kälteschäden oder Hitzeschäden abbekommen, nichts fällt in der Schachtel herum und geht dabei zu Bruch. Dennoch hat sich der Anteil von Styropor in der jährlich anfallenden Menge an Verpackungsmüll reduziert – heute arbeitet man mit Kartons und Papp-Innenverpackungen, die in den meisten Fällen den geforderten Dienst ebenso erweisen. So finden sich heute kunstvoll gefaltete Papp-Elemente in der Toaster Verpackung, anstelle eines extra angefertigten Styropor-Konstrukts: Zusätzliches Füllmaterial wird dadurch im Idealfall überflüssig; das Papier kann recycelt werden und senkt so den Bedarf an Rohstoffen für die Herstellung von Verpackungen. Der Vorteil von Papier ist also die gute Recyclingmöglichkeit beziehungsweise Kompostierbarkeit nicht mehr benötigten Materials – der Nachteil leider der hohe Energiebedarf bei der Produktion.

Wo es allerdings um weite Transportwege geht, kann eine Papierverpackung auch zum Nachteil für die Umwelt werden. So schrieb bereits Focus online drüber, dass unter Umständen die leichteren Plastikverpackungen auch ihre Berechtigung finden, eben zum Beispiel beim Schiffsversand. Hier spielt das Gewicht der Waren eine Rolle, natürlich aber auch das Verpackungsmaterial – es bringt eine Menge Kilos auf die Waage, was den Treibstoffverbrauch in die Höhe treibt. Wiegt eine komplette Schiffsladung weniger durch das Benutzen leichterer Verpackungen, kann in einer Tour mehr befördert werden, was komplette Ladungen einspart. Ebenso kann aber die Kapazität eines Schiffs durch leichtere Verbindungen aus Verpackung und Ware erreicht werden – in diesem Fall sinkt der Treibstoffverbrauch eines Schiffs, die Emissionen werden weniger, was der Umwelt ebenfalls zugute kommt. Ein striktes Abwägen ist also erforderlich, um das Thema Umweltschutz bei der Verpackung von Waren nicht aus den Augen zu verlieren und für jede Situation eine gute Lösung parat zu haben. Für den Endverbraucher ist hier wenig Handlungsspielraum gegeben. Welche Verpackung er auch immer mit seinem neuen Fernseher, mit einem Kleidungsstück aus dem Discounter oder Lebensmitteln kauft – er hat die Verpflichtung, alles nach den bekannten Regeln zu entsorgen.

Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien finden

Es ist heute für niemanden mehr ein Problem, umweltfreundliche Verpackungsmaterialien zu benutzen; es gibt sogar im Internet Fachbetriebe, die sich auf alle Arten von Verpackungen spezialisiert haben und in beliebigen Mengen liefern können. So kann der kleine Betrieb – ein Metzger, Bäcker, jedes Büro (und so weiter) – ebenso das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz bedienen, wie der große, weltweit agierende Industriebetrieb. Als Beispiel: Der Bio-Metzger tut seinem Image keinen Gefallen, wenn er zum einen zu viel verpackt, zum anderen aber auch Verpackungsmaterial verwendet, das nicht einfach entsorgt werden kann oder nicht unter Umweltschutz-Aspekten guten Gewissens verwendet werden kann. Dazu benötigt er aber auch Verpackungen für seine Lebensmittel, die wirtschaftlich Sinn machen und die Hygiene Standards erfüllen.

Im Industriebetrieb können alleine durch das Verwenden von umweltfreundlichen Labels für die zu versendenden Waren Unmengen an Plastikmüll eingespart werden. Diese sind in ihrer Benutzerfreundlichkeit (Lesbarkeit, Klebekraft und Co.) kaum von anderen, nicht nachhaltig hergestellten Produkten zu unterscheiden, reduzieren aber den Aufwand der Mülltrennung noch obendrein. Sogar Packbänder gibt es heute in zwei Versionen – die altbekannten, aus Kunststoff hergestellten, und jene, die in ihrer Herstellung und Entsorgung den ökologischen Standards entsprechen – und mit dem eventuellen geringen Aufpreis bezahlt man für ein gutes Image und ein ruhiges Gewissen gleich noch mit. Die Konsequenz, sowohl Kartonagen, Polstermaterialien, Taschen für Begleitpapiere, Paketband und Labels – ja selbst Kuverts aus Recyclingpapier – im Sinne des Umweltschutzes zu benutzen, liegt in der Verantwortung des Unternehmens.

Verpackungsmaterial im privaten Bereich

Auch im Privatleben wird man oft mit Verpackungsmaterial konfrontiert. Sei es, dass man über eine Online Versteigerungsbörse ab und an Dinge verkauft, dass man lieben Freunden dann und wann ein Päckchen schickt – oder einfach Weihnachten mit der Familie feiert: Auch dann wird nach allen Regeln der Kunst verpackt. Verpackungen für das Versenden von Waren an einen Privatkäufer sollten natürlich auch wirtschaftlich logisch ausfallen, dabei aber auch das Thema Transportsicherheit abdecken. In Normgrößen angebotene Kartonagen erleichtern und vergünstigen das Versenden – das Füllmaterial kann (sofern keine alte Zeitung ausreicht) auch in kleinen Mengen gekauft werden. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man ein paar alte Bücher oder CD’s verkauft hat, oder Omas wertvolle Porzellanfigur meistbietend versteigert wurde. Wer klug ist, hebt sich eine bestimmte Art und Menge Verpackungsmaterial auf, statt es gleich zum Recyclinghof zu bringen – die Luftpolsterfolie aus der letzten Versandhausbestellung leistet nun gute Dienste, um zusätzlichen Schutz zu bieten. Bei Fragen rund um das Thema Verpackungsmaterial und dessen Entsorgung findet man hier meist auch eine passende Antwort. Mit einigen Tipps und Tricks, natürlich aber auch mit den heute deutlich durchdachteren Lösungen für den Kauf von Verpackungen aller Art, kann man zugleich sparen, dennoch aber eine optimale Versandmöglichkeit finden.

Kurz zusammengefasst: Sowohl im kleinen, privaten Bereich, wie auch in weltweit arbeitenden Großkonzernen spielt das Thema Verpackungsmaterial eine wichtige Rolle. Begonnen beim lästigen Entsorgen aufwändiger Umverpackungen über den Preis der Anschaffung bis hin zu logistischen Problemen gibt es viele Gesichtspunkte, die bedacht werden müssen. Mit einer gewissen Konsequenz in Sachen Umweltschutz bleiben einige Probleme bestehen, kann aber im Sinne einer saubereren Umwelt, weniger Schadstoffausstoß und anderen Faktoren nachhaltig und wirtschaftlich zugleich gearbeitet werden. Die Angebote und Bezugsmöglichkeiten für umweltfreundliches Verpackungsmaterial sind heute reichhaltiger und einfacher, denn je. Sie müssen nur auch genutzt werden!

Ein handgeschriebenes Weihnachtsgedicht schön verpackt

Ein schönes Weihnachtsgeschenk – das klingt sehr einfach, ist aber manchmal eine Aufgabe, die kaum zu bewältigen ist. Das Geschenk sollte einen gewissen Wert haben, einen persönlichen Bezug und selbstverständlich gefallen. Mit vielem Hin- und Her-Überlegen verzetteln sich dann aber viele bei der Geschenkauswahl. Die üblichen Gutscheine, Fehlkäufe und andere unliebsame Weihnachtsgeschenke werden besorgt. Das kurbelt die Wirtschaft an, macht aber sonst weder dem Beschenkten noch dem Schenker wirklich Freude. Wenn man sich allerdings einmal wieder auf die ideellen, statt die materiellen Werte besinnt, und ein nettes Weihnachtsgedicht in Briefform verschenkt, trifft man damit vielleicht mehr ins Schwarze, als mit jedem noch so teuren Parfum, oder dem männlichen Pendent Geschenk, dem Hemd mit Krawatte oder anderen eher schrecklichen als schönen Geschenken.

Natürlich ist es auch eine Frage der Gesamtinszenierung, ob ein solches heute eher außergewöhnliches Geschenk ankommt. Ein schnell aus dem Netz kopiertes und auf weißem Papier ausgedrucktes Weihnachtsgedicht in einem einfachen Umschlag wird den Empfänger nur wenig erfreuen – vor allem, wenn Herkunft und Gestaltung nur allzu deutlich auf ein in Eile angefertigtes Gesamtergebnis hinweisen. Wer sich aber Mühe gibt, nettes Papier und im Idealfall passende Umschläge benutzt, noch einige sehr persönliche Zeilen unter das Gedicht schreibt und das alles als Handarbeit präsentiert, wird zu 100 Prozent punkten. Der Vorteil, dass dies alles sehr kostengünstig ist und dennoch viel Freude auslöst, kommt manchem Weihnachtsbudget auf erfreuliche Weise obendrein zugute.

Papier und Umschläge mit passenden Weihnachtsmotiven oder Winterbildern

Alles steht und fällt mit der „Verpackung“ des geschenkten Gedichtes. Wie bereits beschrieben, kann auch einfach mit weißem Papier gearbeitet werden. Doch dieser kühle und karge Rahmen ist dem Anlass nicht dienlich. Wenn es schon sein muss, sollte man wenigstens ein paar weihnachtliche Aufkleber besorgen und das Geschriebene damit verzieren. Nur wenig teurer, dafür aber vollendet in Sachen Stil und Ästhetik ist bedrucktes Briefpapier. Dies kann im Internet in verschiedenen Chargen und Designs gekauft werden; dazu passend natürlich auch ein schicker weihnachtlicher Briefumschlag. Je nachdem, ob ein winterliches Gedicht im Brief enthalten sein soll, dieser ein lieber Adventsgruß ist oder zur ausgewiesenen Weihnachtspost mit gleich mit verschickten Neujahrsgrüßen gehören soll, kann auch das Thema vom Briefpapier nach dem eigenen Geschmack (oder dem des Empfängers) ausgesucht werden.

Weihnachtspapier gibt es von gediegen bis leicht kitschig, mit bunten, goldenen und reich verzierten Motiven, wahlweise in bunten Farben oder uni, seitlich, am oberen, unteren oder gesamten Rand bedruckt. Ein wenig Übung ist erforderlich, um die Zeilen des Gedichts schön in Szene zu setzen. Gerade Leute, die das ganze Jahr über eher wenig mit der Hand schreiben, werden hier Startprobleme haben. Ein Rohentwurf auf einem Schmierblatt schadet nicht – bis man sich sicher ist, die Zeilen zu treffen. Weihnachtspapier ohne Zeilen muss vielleicht mit dünnen Bleistiftstrichen, die hinterher ausradiert werden, vorbereitet werden, um ein gerades, schön geschriebenes Gesamtbild zu erzielen. Durchscheinendes Briefpapier hat den Vorteil, ein Zeilenblatt dahinter sichtbar zu lassen – das vereinfacht das „freie Schreiben“ ohne Zeilen ungemein. Es muss ja niemand wissen, dass man mit diesen kleinen Tricks gearbeitet hat, um ein fehlerloses und optisch einwandfreies Gesamtkunstwerk aus Wort und Schrift zu erstellen.

Womit schreibe ich?

Heute ist man es ja eher gewohnt, Dinge am PC zu schreiben und diese dann auszudrucken. Mit der Hand – also einem wie auch immer gearteten Stift – schreiben immer weniger Menschen. Das Drucken der Dokumente hat natürlich den klaren Vorteil, dass man vorher eine Rechtschreibüberprüfung durch das Programm am Computer in Anspruch nehmen kann und man ein sehr ordentliches Schriftbild erzielt. Auch gibt es heute viele Schriftarten in den Schreibprogrammen, die durchaus für persönliche Briefe und auch die Weihnachtspost geeignet sind. Geschwungene, schöne und gleichmäßige Schreibschrift bekommt mit der Hand nicht jeder hin – dennoch ist es noch eine Spur persönlicher, Weihnachtspost in der eigenen Handschrift zu verfassen. Kleine Fehler werden angesichts der liebevollen Art des individuellen Geschenks sicher verziehen. Wer auf „Nummer Sicher“ gehen will, schreibt seinen Brief inklusive Gedicht am PC vor und druckt sich eine korrigierte Version zur Abschrift aus.

Für das handschriftliche Erstellen eines Briefes mit oder ohne Weihnachtsgedicht stehen viele Schreibgeräte zur Wahl. Ein einfacher, blau schreibender Kugelschreiber muss nicht unbedingt sein, reicht natürlich im Notfall aus. Schwarze Schrift sieht edler aus – noch dazu, wenn mit einem Tintenroller oder einem Füller gearbeitet wird. Je nach Empfänger kann auch farbiges, eher dunkles Papier benutzt werden, auf dem dann mit silbernen bronze- oder goldfarbenen Gelstiften geschrieben wird. Dies passt vor allem für die Weihnachtszeit sehr gut. Bunte Tintenroller, die gegebenenfalls zum Design von Briefpapier und Umschlag passen, gibt es im Schreibwarenhandel zu Hauf. So lässt sich für jeden Design-Wunsch und zu jedem Briefpapier auch ein optisch passender Stift finden. Für ein schönes Schriftbild empfiehlt sich natürlich ein Schreibgerät, welches gut in der Hand liegt und mit dem man auch die eigene Handschrift sauber zu Papier bringen kann. Wer sich einmal verschreibt, findet Korrektur-Möglichkeiten in vielen Varianten – oder fängt eben ganz altmodisch nochmal von vorne an. Übrigens macht ein schicker Weihnachtsstempel viel her, falls man weißes Papier verwenden möchte oder übersehen hat, passende Kuverts zum Weihnachts-Briefpapier zu besorgen. Dieser kann jedes Jahr wieder verwendet werden.

Weihnachtliche Gedichte selbst verfassen

Jeder Mensch hat seine Begabungen und ebenso gibt es Dinge, die einem nicht so sehr liegen. Dichtet ein Kind einen „Schüttelreim“, ist das süß und putzig – der Erwachsene blamiert sich damit eher und macht damit den Zweck des Weihnachtsgedichtes eher zunichte. Es zu versuchen und selbst ein Gedicht zu verfassen, ist durchaus legitim. Das fertige Ergebnis sollte natürlich nochmal durchgelesen werden – die Überlegung, wie man selbst die Zeilen auffassen und finden würde, ist Gold wert. Wenig schöne Ergebnisse entstehen, wenn man mit Gewalt reimen will und dabei vielleicht noch völlig am Thema vorbei schlittert. Nur, weil man kein kleiner Goethe ist, muss man sich aber nicht grämen – es wäre ja schlimm, wenn alle Menschen die gleichen Talente hätten.

Vielleicht gelingt das eigenhändige Dichten ja mit einer kleinen Anleitung aus dem Netz – ein Thema finden, das man dann auch nicht aus den Augen verliert, sich auf eine gewisse Länge zu beschränken, die wichtigsten Stichpunkte vorher zusammenfassen und das dann versuchen, in Reimform zu bringen: So könnte das eigene Weihnachtsgedicht durchaus gelingen. Manchmal nutzen Menschen ihren Heimatdialekt für eigene Gedichte: Sofern der Empfänger aus dem gleichen Gebiet kommt, kann das sehr gut ankommen.

Gedichte aus Büchern oder aus dem Netz

Niemand ist böse, wenn man sich seine eigene Schwäche eingesteht und ein Gedicht sucht und abschreibt. Es gibt viele Bücher mit Weihnachtsgedichten und auch im Internet lassen sich geeignete Seiten finden. Mit etwas Geschick lassen sich solche Gedichte vielleicht auf den Empfänger anpassen, also personalisieren; ein Muss ist das natürlich nicht. Es gibt auch die Alternative, zusätzlich zum Gedicht, als Einleitung oder individuellen Schluss einfach ein paar persönliche Zeilen dem Gedicht zuzufügen. Wer es schafft, hier auf die abgedroschenen und immer wieder verwendeten Floskeln zu verzichten, hat schon gewonnen.

Auch für geschäftliche Weihnachtspost kommen Gedichte in Frage. Nett ausgedruckt, mit einer persönlichen Anrede und verbunden mit den herzlichsten Weihnachtsgrüßen und allen (geschäftlichen) Wünschen für das nächste Jahr muss das Gedicht hier natürlich in gediegener Form präsentiert werden. Allzu bunt ist hier nur bei sehr wenigen Sparten gefragt. So nett verfasste Weihnachtsgrüße kommen – in der entsprechenden Verpackung – nicht nur bei Verwandten, Freunden und Bekannten gut an, sondern auch bei Geschäftspartner, Kollegen und Mitarbeitern.

Regenwasserspeicher sollen in Ländern mit Wasserknappheit helfen

Wasserknappheit ist seit Menschengedenken ein Problem der Weltbevölkerung – die einen davon direkt betroffen, andere mit Ideen und Spenden zur Hilfe beschäftigt. Leider reicht die jährliche Anstrengung der Hilfsorganisationen nicht aus, um alle Menschen mit sauberem Wasser zu versorgen – kommt doch erschwerend hinzu, dass die Klimaveränderung die Problematik stetig vergrößert. Durch die Erderwärmung dehnen sich die vorhandenen Wüsten aus, verwandeln sich andere Gebiete in diese unwirtschaftlichen und dürren Landschaften. Der Grundwasserspiegel sinkt in weiten Teilen der Erde. Sogar im eigentlich mit Trinkwasser überversorgten Europa machen sich Veränderungen in der Trinkwasserversorgung bemerkbar.

Man muss sich einmal vor Augen halten, dass nur etwa ein Prozent des auf der Erde existierenden Wassers wirklich Trinkwasser, also Süßwasser in einer bestimmten Qualität ist. Der blaue Planet besteht zwar zu Dreiviertel aus Wasser, jedoch nehmen die Salzwasser Vorkommen hiervon alleine etwa 97 Prozent ein. Dann fallen im Moment noch circa 2 Prozent vom weltweiten Wasser auf das Polareis. Bei den aktuell gravierenden Klimaveränderungen gehen Experten davon aus, dass bereits in 30 bis 35 Jahren mehr als fünf Milliarden Menschen in einer Region leben werden, in der es schwer sein wird, sauberes Wasser zum Trinken und Waschen zu haben. Hierzulande ist es eine Selbstverständlichkeit, täglich mindestens einmal mit frischem Wasser zu duschen. Trinkwasser ist allgegenwärtig – aus der Leitung, in Spendern und so weiter.

Die „zivilisierte“ Welt kann es sich leisten, mit diesem Wasser Autos zu waschen, Blumen zu gießen und sogar Verunreinigungen in Kauf zu nehmen – es ist ja genug da. An anderen Orten schleppen die Menschen Krüge mit Wasser über weite Distanzen von Quellen zum Wohnort – hygienisch bedenkliche Wasservorräte müssen genutzt werden. Die Folge sind viele Krankheiten, Mangelversorgung bei Kindern, Senioren, Kranken und allen anderen und sogar eine hohe Todesrate durch etwas, das es hier in Deutschland und in anderen reichen Ländern nicht gibt: Durst. Fehlendes Wasser macht eine vernünftige Landwirtschaft unmöglich – Felder können nicht bewässert, Tiere nicht getränkt werden. Auch hier wirkt sich das fehlende oder zumindest knappe Wasser also auf die Lebensweise des Menschen aus.

Nicht nur die Klimaerwärmung sorgt für zunehmende Wasserknappheit. Auch die rapide wachsende Bevölkerungsdichte auf der Erde entwickelt sich schon seit vielen Jahren zum Problem: Mit immer weniger Wasserressourcen müssen immer mehr Menschen versorgt werden. Trotz größter Bemühungen aller möglicher Hilfsorganisationen sind gravierende Mängel in der Technik, die eigentlich die Wasserversorgung gewährleisten soll, vorhanden. Kaputte Leitungen, fehlende Isolierung oder nicht vorhandene Kläranlagen bereiten den Helfern Kopfzerbrechen; kaum wird ein Leck geflickt, eine Leitung, in der das Wasser zusehends verdampft, isoliert oder eine Kläranlage gebaut, tut sich an anderer Stelle wieder ein ähnlich gelagertes Problem auf. Genügend Wasser zu gewinnen, dieses in hygienischen Gesichtspunkten besser zu machen und damit die Menschen besser zu versorgen, ist das Ziel, das auf verschiedene Weise umgesetzt werden soll – ein langwieriger Prozess, bei dem die Hilfsbereitschaft von Spendern, aber auch Ideen aus dem technischen Bereich nicht fehlen dürfen. Man muss sich vor Augen halten: Für weniger als 10 Euro ist es heute möglich, das Trinkwasser für einen Menschen dauerhaft zu sichern – Sonnenenergie Anlagen zur Wassergewinnung werden gebaut. Für nur wenig mehr Geld kann sich eine Familie einen Wasserfilter aus Keramik leisten. Und auch eine Anlage, die als Regenwasserspeicher genutzt wird, ist von kleinen Spendenbeträgen erschwinglich. Das hier gewonnene Wasser wird gefiltert und steht den Menschen in den entsprechenden Gebieten in beinahe vollem Umfang zur Verfügung.

Was ist ein Regenwasserspeicher?

In unseren Gefilden werden Regenwasserspeicher eher aus Gründen der Sparsamkeit gekauft und genutzt. Leitungswasser kostet Geld und muss entsprechend der verbrauchten Menge auch in der Abwasserrechnung berücksichtigt werden. Deswegen sind die Gartenliebhaber, die ihre Blumen mit Regenwasser versorgen, Paradebeispiele für Sparsamkeit – das Wasser, das vom Himmel kommt, kostet nichts und kann ohne Weiteres gesammelt und sogar ungefiltert zum Bewässern verwendet werden. Auch in der Landwirtschaft wird mit solchen Regenwasserspeichern hier gearbeitet, um Felder mit Saatgut zu einer sicheren Ernte zu bringen. Letztendlich ist ein solcher Wasserspeicher nichts anderes, als ein Auffangbecken für Regenwasser. Es wird aufgefangen, indem es zum Beispiel von der Dachrinne über eine Leitung in einen geeigneten Behälter geleitet wird. Es gibt überirdische und unterirdische Versionen in zig verschiedenen Größen.

Der Einsatz von Regenwasserspeichern

Nicht in allen, aber in einigen wasserknappen Ländern könnte man durch Regenwasserspeicher einiges bewirken – und Hilfsorganisationen sind auch damit beschäftigt, unermüdlich am Projekt der weltweit ausreichenden Trinkwasserversorgung zu arbeiten; sprichwörtlich Tröpfchen für Tröpfchen, Schritt für Schritt. Natürlich beginnt der Weg zunächst mit der Aufklärung derer, die sich über Wasser in ausreichender Menge keine Gedanken machen müssen. Wasser spenden funktioniert nur sehr bedingt – wichtiger ist es, eine vernünftige, an das Land und den Ort und seine widrigen Verhältnisse angepasste Versorgung zu erstellen. Dazu zeigen Organisationen, wie der WWF und andere sehr deutlich auf, wo die Probleme liegen.

Um Regenwasser sammeln zu können, sind Niederschläge einmal die logische und wichtigste Voraussetzung; nur, wo es auch Regen gibt, kann das Wasser aufgefangen und verwendet werden. Auf die Menge dieser Niederschläge kommt es gar nicht in erster Linie an; sobald sich die Niederschlagsmenge einigermaßen lohnt, ist jeder gewonnene Liter Wasser eine Erleichterung für alle Männer, Frauen und Kinder in der jeweiligen Region, egal, welchen Alters. Die Helfer finden oft uralte, hygienisch mehr als bedenkliche Brunnen und Zisternen vor, die mit löchrigen Leitungssystemen ausgestattet sind. Zudem fehlt jegliche Form der Wärmeisolierung. Also geht eine Menge Wasser bereits dadurch verloren, dass es in der Sonne verdunstet. Der Rest wird wiederum dezimiert, indem es aus den rostigen Leitungen einfach so in der Landschaft versickert, obwohl jeder Tropfen davon eigentlich für die Versorgung der Bevölkerung aufgebracht werden müsste. Nicht selten sind die Wasserressourcen abgestanden, voller Bakterien und anderem Schmutz. Gleichzeitig jedoch schöpfen die einen Familien gerade ihr Trinkwasser aus der gleichen Wasserquelle, in der eine andere gerade sich selbst und ihre Wäsche wäscht. Eine Vorstellung, die dem „reichen“ Menschen hierzulande die Gänsehaut über den ganzen Körper treibt.

Das Regenwasser in Speichertanks aus Polyethylen oder anderen haltbaren, hygienisch deutlich probateren Behältern zu sammeln, für eine dichte Wasserzuleitung zu sorgen: Das ist der erste Weg zur Hilfe in den betroffenen Regionen. Wird dann dieses Wasser noch unterirdisch gelagert – also unter der Erdoberfläche eingegraben – wird auch die Verdunstung weitestehend als Problem eliminiert. Nun fehlt noch ein Filter, der zwischen dem gesammelten Regenwasser und dem mitgebrachten Gefäß der jeweiligen Familien zwischengeschaltet ist. Keramikfilter sind eine Lösung; es gibt aber auch andere Variationen, die allesamt jeden Cent wert sind. Sie reinigen das Regenwasser von sichtbarer und unsichtbarer Verschmutzung und schaffen genießbares und unbedenkliches Trinkwasser. Für die Landwirtschaft kann das Wasser auch ungefiltert benutzt werden – die Hungersnöte werden seltener beziehungsweise weniger schlimm und auch damit ist ein Erfolg erzielt, wie zum Beispiel das Projekt Wasser für Afrika erläutert.

Diese Anlagen können für einzelne Haushalte, aber auch in größerer Form für eine Siedlung oder ein Dorf geschaffen werden. Zumindest ein Teil des Wasserbedarfs kann also durch Regenwasser abgedeckt werden; die Problematik wird entschärft. Immerhin – so sagt der WWF in seiner Schilderung – gibt es kleine und große Streitigkeiten um vorhandene Quellen – vom Nachbarschaftsstreit bis hin zu politischen Fehden. Verständlich, wenn es um die Gesundheit und das Überleben von Menschen geht.

Ganz klar ist es auch, dass alleine das Beschaffen und Bereitstellen von Regenwasserspeichern inklusive Leitungssystemen und Filtern nicht ausreicht, um alle Menschen auf der Welt mit Trinkwasser zu versorgen. Zumindest aber dort, wo es nach langen Dürreperioden auch wieder einmal im Überfluss regnet, kann das durch Regenwasserspeicher gewonnene Süßwasser als Bewässerungsmittel und Trinkwasser definitiv Jahr für Jahr viele Leben retten.

Auch eine Detektei kann bei Kindesmisshandlung ermitteln

Egal, welche Form der Gewalt an Kindern verübt wird: Es möchte den Menschen, die davon hören, das Herz aus dem Leibe reißen. Was manche arme, unschuldige Seele mitmachen muss, ist kaum zu ertragen – die Strafen für die Täter sind entsprechend hoch. Doch um sie bestrafen zu können, müssen die Täter erst einmal überführt werden. Die Fälle von sexuellem Missbrauch schockieren immer wieder die Menschheit, ebenso, wenn eine Mutter oder ein Vater ein Kind zu Tode schüttelt, es verhungern lässt, wegsperrt oder anderweitig misshandelt. Oft entdeckt das Jugendamt die schlimmsten Zustände nicht, verschließen direkte Nachbarn oder Angehörige die Augen, wenn Kinder abgemagert, mit blauen Flecken übersät oder laufend gebrochenen Gliedmaßen und anderen Verletzungen geplagt ist. Man mischt sich nicht ein – das ist aber leider genau das Verhängnis der Kinder, die betroffen sind. Oft erfährt die Gesellschaft – inklusive der Behörden – erst von den schlimmen Stunden, die ein Kind durchleiden musste, wenn es zu spät ist. Dabei hätte man gegen die Kindesmisshandlung zum Beispiel mithilfe einer Detektei vorgehen können. Der Vorwurf, vor allem an das Jugendamt und Erzieher in Kindergärten beziehungsweise Kitas sowie die Lehrer an den Schulen, untätig zugesehen zu haben, ist nicht unberechtigt. Jedes kleine Leben, das auf so eine schlimme Art und Weise beeinträchtigt wird – oder sogar beendet wurde – ist es wert, zu kämpfen.

Kindesmisshandlung in Familien: Wie handelt die Detektei?

Der Grat zwischen Wahrung der Persönlichkeitsrechte und einer Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen – wozu gerade Kindesmisshandlung auf schändlichste Art und Weise zählt – ist für eine Detektei und ihre Ermittler keine leichte Aufgabe. Auf der einen Seite dürfen die Ermittlungen nicht einfach in Wohnungen oder Häuser führen, um dort widerrechtlich eine Videoüberwachung anzubringen oder anderweitig nach gerichtsverwertbaren Beweisen zu suchen. Auf der anderen Seite schreit der Verdacht auf die Misshandlung eines Kindes geradezu danach, hier alle rechtlichen Vorschriften außer Acht zu lassen und mit egal welchen Mitteln die Grausamkeiten so schnell, wie möglich, zu beenden. Nur die Polizei darf jedoch unter dem Motto „Gefahr im Verzug“ sofort handeln, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ein Detektiv, der in ein Wohnhaus eindringt, um seinen Verdacht zu bekräftigen, muss mit Strafen rechnen und verspielt noch dazu die Gerichtsverwertbarkeit eventueller Beweise, da unrechtmäßig gesammeltes Beweismaterial vor Gericht nicht zugelassen wird. Detektive können für eine Überführung schuldiger Täter sorgen, aber auch klarstellen, dass der Verdacht unbegründet war. Wie die Diskussion auf www.hilferuf.de erahnen lässt, können Eltern schnell in einen Verdacht kommen, wenngleich ein Unglücksfall nicht auszuschließen ist. Doch zählt angesichts vieler schlimmer, tödlich endender Fälle die Devise: Lieber einmal zu Unrecht verdächtigt, als das Leben eines Kindes aufs Spiel zu setzen. Die Jugendämter nehmen aufgrund vieler schockierender Fälle in den vergangenen Jahren ihre Aufgabe nun sehr ernst – manchmal erwischt es leider aber auch Unschuldige.

Wer beauftragt und bezahlt die Detektei?

Klingelt das Jugendamt an einer Türe, ist es oft der Fall, dass Lügen und eine Scheinwelt geschaffen werden. Findet der Mitarbeiter der Behörde keine stichhaltigen Beweise, kann er in bedingtem Rahmen auf eine Detektei zurückgreifen – die fremden Personen, die nicht als verdächtig eingestuft werden, bringen vielleicht mehr in Erfahrung. Wer nun argumentiert, dass hier Staatsgelder verwendet werden, die dem Steuerzahler zur Last fallen, sollte einmal überlegen, was auf dem Spiel steht. Leider hat kaum ein Nachbar das Geld übrig, einen Detektiv zu beauftragen und die Kosten im Zweifelsfalle auch zu übernehmen. Wachsames Verhalten der Nachbarn, ein lieber überflüssiges Informieren der zuständigen Behörden und Hilfe für die Eltern und Pflegeeltern, die manchmal aus Überforderung handeln, wären wünschenswert. Damit Fälle, wie auf www.focus.de berichtet, gar nicht erst passieren, müsste die Gleichgültigkeit aus der Gesellschaft verschwinden. Das gilt gegenüber auffälligen pädophilen Personen ebenso, wie in Bezug auf gewalttätige Väter, verzweifelte Mütter und alle, die Kinder misshandeln, missbrauchen oder sogar töten.

Demokratie auch in einer Familie

Die kleinste Einheit in einer Demokratie ist die Familie. Hier sollte also die Demokratie in ihren Grundsätzen gelebt werden, denn sonst kann sie in den höheren Eben ja eigentlich gar nicht funktionieren. Dass das nicht immer so ganz funktioniert, ist klar. Würde jeder in der Familie gänzlich nach seiner Meinung leben, wäre das Chaos wohl vorprogrammiert. Das sind aber rein private Dinge, wo zwar prinzipiell auch jeder Mensch das Recht auf seine eigene Meinung hat, dies aber zu sehr schlechten Entscheidungen führen könnte. Deswegen ist es auch gesetzlich geregelt, dass Minderjährige zunächst einmal die Anweisungen ihrer Eltern zu befolgen haben und diese auch durch ihre Unterschrift ihr Einverständnis in vielen Belangen geben müssen. Auflehnung gegen diese beschnittenen Rechte der Demokratie gibt es an jedem Tag Tausende Male auf der ganzen Welt.

Die Erziehung zur Demokratie ist wichtig. Der Vater als Patriarch, die Mutter als gefügige Begleiterin seines Daseins, die Kinder als reine Befehlsempfänger: Diese Zeiten sind ein für alle Mal vorbei und sollten nach Möglichkeit auch niemals wiederkehren. In vielen, längst aber nicht allen Familien in der demokratischen Welt funktioniert es mittlerweile ganz gut, dass zumindest zwischen den Partnern die Entscheidungen unter Berücksichtigung der Argumente beider Parteien getroffen werden. Über den Urlaub zum Beispiel könnte man ja auch die Stimmen der Kinder berücksichtigen; manche gute Idee kommt hier zutage. Die Unterdrückung, die in anderen Kulturen immer wieder noch thematisiert werden muss, wird sich auch in den nächsten Jahren noch nicht beseitigen lassen, auch wenn Menschenrechtler sich vehement dafür einsetzen. Leider ist die Demokratie aber auch in mancher deutschen Familie nicht wirklich das, was sie sein sollte: Ein gleichberechtigtes Miteinander aller Personen.