Auch eine Detektei kann bei Kindesmisshandlung ermitteln

Egal, welche Form der Gewalt an Kindern verübt wird: Es möchte den Menschen, die davon hören, das Herz aus dem Leibe reißen. Was manche arme, unschuldige Seele mitmachen muss, ist kaum zu ertragen – die Strafen für die Täter sind entsprechend hoch. Doch um sie bestrafen zu können, müssen die Täter erst einmal überführt werden. Die Fälle von sexuellem Missbrauch schockieren immer wieder die Menschheit, ebenso, wenn eine Mutter oder ein Vater ein Kind zu Tode schüttelt, es verhungern lässt, wegsperrt oder anderweitig misshandelt. Oft entdeckt das Jugendamt die schlimmsten Zustände nicht, verschließen direkte Nachbarn oder Angehörige die Augen, wenn Kinder abgemagert, mit blauen Flecken übersät oder laufend gebrochenen Gliedmaßen und anderen Verletzungen geplagt ist. Man mischt sich nicht ein – das ist aber leider genau das Verhängnis der Kinder, die betroffen sind. Oft erfährt die Gesellschaft – inklusive der Behörden – erst von den schlimmen Stunden, die ein Kind durchleiden musste, wenn es zu spät ist. Dabei hätte man gegen die Kindesmisshandlung zum Beispiel mithilfe einer Detektei wie auf www.ermittlungenallerart.de zu sehen, vorgehen können. Der Vorwurf, vor allem an das Jugendamt und Erzieher in Kindergärten beziehungsweise Kitas sowie die Lehrer an den Schulen, untätig zugesehen zu haben, ist nicht unberechtigt. Jedes kleine Leben, das auf so eine schlimme Art und Weise beeinträchtigt wird – oder sogar beendet wurde – ist es wert, zu kämpfen.

Kindesmisshandlung in Familien: Wie handelt die Detektei?

Der Grat zwischen Wahrung der Persönlichkeitsrechte und einer Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen – wozu gerade Kindesmisshandlung auf schändlichste Art und Weise zählt – ist für eine Detektei und ihre Ermittler keine leichte Aufgabe. Auf der einen Seite dürfen die Ermittlungen nicht einfach in Wohnungen oder Häuser führen, um dort widerrechtlich eine Videoüberwachung anzubringen oder anderweitig nach gerichtsverwertbaren Beweisen zu suchen. Auf der anderen Seite schreit der Verdacht auf die Misshandlung eines Kindes geradezu danach, hier alle rechtlichen Vorschriften außer Acht zu lassen und mit egal welchen Mitteln die Grausamkeiten so schnell, wie möglich, zu beenden. Nur die Polizei darf jedoch unter dem Motto „Gefahr im Verzug“ sofort handeln, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ein Detektiv, der in ein Wohnhaus eindringt, um seinen Verdacht zu bekräftigen, muss mit Strafen rechnen und verspielt noch dazu die Gerichtsverwertbarkeit eventueller Beweise, da unrechtmäßig gesammeltes Beweismaterial vor Gericht nicht zugelassen wird. Detektive können für eine Überführung schuldiger Täter sorgen, aber auch klarstellen, dass der Verdacht unbegründet war. Wie die Diskussion auf www.hilferuf.de erahnen lässt, können Eltern schnell in einen Verdacht kommen, wenngleich ein Unglücksfall nicht auszuschließen ist. Doch zählt angesichts vieler schlimmer, tödlich endender Fälle die Devise: Lieber einmal zu Unrecht verdächtigt, als das Leben eines Kindes aufs Spiel zu setzen. Die Jugendämter nehmen aufgrund vieler schockierender Fälle in den vergangenen Jahren ihre Aufgabe nun sehr ernst – manchmal erwischt es leider aber auch Unschuldige.

Wer beauftragt und bezahlt die Detektei?

Klingelt das Jugendamt an einer Türe, ist es oft der Fall, dass Lügen und eine Scheinwelt geschaffen werden. Findet der Mitarbeiter der Behörde keine stichhaltigen Beweise, kann er in bedingtem Rahmen auf eine Detektei zurückgreifen – die fremden Personen, die nicht als verdächtig eingestuft werden, bringen vielleicht mehr in Erfahrung. Wer nun argumentiert, dass hier Staatsgelder verwendet werden, die dem Steuerzahler zur Last fallen, sollte einmal überlegen, was auf dem Spiel steht. Leider hat kaum ein Nachbar das Geld übrig, einen Detektiv zu beauftragen und die Kosten im Zweifelsfalle auch zu übernehmen. Wachsames Verhalten der Nachbarn, ein lieber überflüssiges Informieren der zuständigen Behörden und Hilfe für die Eltern und Pflegeeltern, die manchmal aus Überforderung handeln, wären wünschenswert. Damit Fälle, wie auf www.focus.de berichtet, gar nicht erst passieren, müsste die Gleichgültigkeit aus der Gesellschaft verschwinden. Das gilt gegenüber auffälligen pädophilen Personen ebenso, wie in Bezug auf gewalttätige Väter, verzweifelte Mütter und alle, die Kinder misshandeln, missbrauchen oder sogar töten.

Demokratie auch in einer Familie

Die kleinste Einheit in einer Demokratie ist die Familie. Hier sollte also die Demokratie in ihren Grundsätzen gelebt werden, denn sonst kann sie in den höheren Eben ja eigentlich gar nicht funktionieren. Dass das nicht immer so ganz funktioniert, ist klar. Würde jeder in der Familie gänzlich nach seiner Meinung leben, wäre das Chaos wohl vorprogrammiert. Das sind aber rein private Dinge, wo zwar prinzipiell auch jeder Mensch das Recht auf seine eigene Meinung hat, dies aber zu sehr schlechten Entscheidungen führen könnte. Deswegen ist es auch gesetzlich geregelt, dass Minderjährige zunächst einmal die Anweisungen ihrer Eltern zu befolgen haben und diese auch durch ihre Unterschrift ihr Einverständnis in vielen Belangen geben müssen. Auflehnung gegen diese beschnittenen Rechte der Demokratie gibt es an jedem Tag Tausende Male auf der ganzen Welt.

Die Erziehung zur Demokratie ist wichtig. Der Vater als Patriarch, die Mutter als gefügige Begleiterin seines Daseins, die Kinder als reine Befehlsempfänger: Diese Zeiten sind ein für alle Mal vorbei und sollten nach Möglichkeit auch niemals wiederkehren. In vielen, längst aber nicht allen Familien in der demokratischen Welt funktioniert es mittlerweile ganz gut, dass zumindest zwischen den Partnern die Entscheidungen unter Berücksichtigung der Argumente beider Parteien getroffen werden. Über den Urlaub zum Beispiel könnte man ja auch die Stimmen der Kinder berücksichtigen; manche gute Idee kommt hier zutage. Die Unterdrückung, die in anderen Kulturen immer wieder noch thematisiert werden muss, wird sich auch in den nächsten Jahren noch nicht beseitigen lassen, auch wenn Menschenrechtler sich vehement dafür einsetzen. Leider ist die Demokratie aber auch in mancher deutschen Familie nicht wirklich das, was sie sein sollte: Ein gleichberechtigtes Miteinander aller Personen.

Actionkidz arbeitet gegen Kinderarbeit in Haiti

In Haiti ist noch lange nicht alles wieder wenigstens so wie vor der Erdbebenkatastrophe, wobei man auch damals nicht von einem schönen Leben sprechen konnte. Vor allem die Kinder hatten sehr unter der Armut zu leiden, die sich in der Bevölkerung ausgebreitet hatte. Kapital waren Kinder, die zur Arbeit geschickt wurden, so genannte Restavèks. Diese Kinder wurde von ihren Eltern bei Fremden oder auch reicheren Familienangehörigen abgegeben. Dort gab man ihnen, wenn sie Glück hatten, etwas zu essen, Kleidung und ein Bett, vielleicht wurden sogar Schulbesuche ermöglicht. Dafür mussten diese Restavèks – im Idealfall – kleine Handreichungen erledigen, gewisse Aufgaben übernehmen.

Diese Situation ergab sich daraus, dass die Eltern ihre Kinder nicht selbst ernähren konnten und sich manchmal durch das „Verleihen“ der Kleinen als Arbeitskräfte wenigstens ein wenig Geld verdienen konnten. Wie man sich vorstellen kann, war das Geld schon vor dem Erdbeben nicht mit einem Lohn als solches zu vergleichen. Auch die vereinbarte und die tatsächliche Arbeitsleistung und Arbeitszeit waren nicht immer das Gleiche. Ausbeutung bis hin zur Sklaverei, Tage mit 16 Stunden Arbeitszeit und schlechte Versorgung, die Verweigerung des Schulbesuchs zugunsten harter Arbeit: So sah die Realität aus. Viele Kinder sind nun in Haiti seit dem Erdbeben verwaist. Wer keine Waise ist, hat vielleicht behinderte Eltern oder sie immer noch nicht wieder gefunden. Also sind viele Kinder, die in Europa nach der Schule Freizeit haben und wohl behütet im Überfluss aufwachsen, in Haiti vollkommen allein gelassen. Sie verdingen sich als Tagelöhner, um Essen zu haben und geraten damit in ihren jungen Jahren schon in eine Falle aus unmenschlicher Arbeit, Hunger und sozialem Elend – abseits jeder Unbeschwertheit und Kindheit.

Die Restavèks aus ihrem Elend zu befreien, ihnen ein Leben mit Schule, Essen und Spielen zu ermöglichen: Das hat sich die Organisation Actionkidz auf die Fahne geschrieben. Hier werden Spenden sinnvoll eingesetzt, die Kinder – die auf der Welt mehr als 200 Millionen Leidensgenossen haben – aus den Fängen der Ausbeuter befreit. Zudem arbeitet man vehement gegen die Firmen, die Produkte kaufen, die durch die Kinderarbeit hergestellt werden. Wo kein Abnehmer, da kein Bedarf an minderjährigen Arbeitskräften, für die die Sonne nicht Freude des Lebens, sondern erschwerte Arbeitsbedingungen bedeutet.

Der Handel mit Spielesoftware

Nicht immer will ein Gamer ein Spiel, das er sich für Konsole oder PC gekauft hat, wirklich behalten. Die Spiele kosten einiges an Geld; schlimm, wenn das eine oder andere dann die Erwartungen, die man nach dem Lesen der Testberichte aus den Spielmagazinen an das Spiel gestellt hatte, nicht erfüllt werden. Dann spielen die meisten es, wenn überhaupt, einmal durch, bevor sie es dann wieder weiter verkaufen. Es gehört beispielsweise zur Ehre eines hartgesottenen PS III Spielers, die Trophäen aus dem Spiel mitzunehmen und in seiner ewigen Sammlung aufzureihen. Auch, wenn das Spiel eher zu den unerfreulichen gehört, weil zum Beispiel die Handlung zu wünschen übrig lässt, wird es also dann einmal durchgespielt.

Nach diesem einmaligen Gebrauch würde das Spiel nur noch im Regal stehen, ohne weiter Beachtung zu finden. An anderer Stelle warten aber andere Zocker darauf, das Spiel endlich gebraucht kaufen zu können, weil sie einfach nicht so viel Geld übrig haben. Von dem Erlös des Verkaufs ist das nächste Spiel, das bald auf dem Markt erscheint, zumindest zu einem Drittel schon wieder bezahlt. Also ist es klug, sich auf einer Versteigerungsbörse oder einem Marktplatz sehen zu lassen, um ein entsprechendes Angebot zu veröffentlichen. Keine Vorstellung davon, was man für ein einmal gespieltes, relativ marktfrisches Spiel verlangen kann? Ein Blick auf die anderen im Netz befindlichen Angebote lohnt sich hier, denn so bekommt man eine Vorstellung von seinen Möglichkeiten. Der Handel mit gebrauchter Spielesoftware ist nicht verboten. Hier kann man volles Vergnügen mit einem geringen Aufwand zu einem wesentlich günstigeren Preis haben.

Die besten Wasserbetten werden in China gefertigt

Wasserbetten aus China sind Importartikel, die im Raum der Europäischen Union gerne verkauft beziehungsweise gekauft werden. Sie sind günstig, aber dennoch von hoher Qualität und überzeugen mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch nicht nur bei den komfortablen Betten mit Wasserkern sind die Chinesen in Sachen Wirtschaft auf dem Weg nach vorne. Wie jetzt beim G20 Treffen klar wurde, muss man die Volksrepublik auf jeden Fall in die Weltwirtschaft mit einbeziehen, hat sich doch alleine der Handel zwischen der EU und China immens hochgeschraubt. China setzt sich damit an die Spitze der Schwellenländer und mausert sich zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftspartner, der auch das Geschehen auf der ganzen Welt mit beeinflusst. Im Lande selbst klafft immer noch eine soziale Schere auseinander; Gegensätze zwischen sehr reich und sehr arm gibt es hier, wie sonst kaum in einem Land. In seiner Gesamtheit verfolgt das Land aber souverän und vor allem konsequent seinen Weg in die oberen Bereiche der Exportstaaten und Industrienationen.

In Deutschland waren Wasserbetten schon zu kaufen, als in China das Haupteinkommen noch aus der Landwirtschaft erzielt wurde. Erst 1978 öffnete sich die fernöstliche Volksrepublik gegenüber den westlichen Staaten und nahm zaghaft und misstrauisch die ersten Handelsbeziehungen auf. Kaum vorstellbar, dass dieses globale Denken eine solch lange Zeit brauchte, doch das liegt wohl an der sozialistischen Gesinnung des Landes. Ein Vorteil, der dem Export zu Gute kommt, sind die billigen Arbeitskräfte. Da es immer noch Millionen Chinesen gibt, die kaum ein nennenswertes Einkommen aufweisen können, ist selbst ein Dumpinglohn nach westlichen Richtlinien ein wahrer Segen für einen Arbeiter oder eine Arbeiterin aus dem stark bevölkerten China. Eine Produktion mit wenig Personalkosten lohnt sich schon deshalb, weil man insgesamt trotz hochwertiger Materialien die Verkaufspreise unter der Konkurrenz aus anderen Ländern ansetzen kann.

Ein Wasserbett aus stabilem Vinyl und anderen haltbaren und belastbaren Materialien in Deutschland herzustellen, kostet zwar nicht so viel an Transport und Logistik, doch dafür unvergleichlich viel mehr an Lohn für die Fachkräfte. Die gleichen Fachkräfte oder zumindest gründlich eingearbeitete Helfer arbeiten in China an der Produktion der Wasserbetten zu einem Preis, der es dennoch möglich macht, die Verladung per Schiff hereinzuarbeiten und dabei noch attraktive Konditionen für die Händler anzubieten. Dieses Prinzip setzt sich in einigen Branchen immer mehr durch, wodurch China sein Wirtschaftswachstum und seinen Weg vom Schwellenland zur Wirtschaftsnation bestreiten kann. Profitieren kann das Land auch aus den Ergebnissen, die in der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung in China erzielt werden. Materialien werden erforscht und entwickelt, wodurch die Produktion natürlich auch immer weiter verbessert, denn die Technologien und Materialien, die hier entwickelt werden, fließen nahtlos in die Herstellung mit ein. Je besser die Wirtschaft in einem Land funktioniert, umso mehr kann dort natürlich auch für die Bildung getan werden. So erhöht sich stetig die Zahl der Facharbeiter und Hochschulabsolventen, die Wissen und kompetente Arbeitskraft in den Wirtschaftskreislauf einbringen können.

China wird, wie man auch auf der Homepage vom Auswärtigen Amt, zu erreichen unter www.auswaertiges-amt.de, nachlesen kann, seinen Weg weiter an die Spitze gehen. Das ist nicht nur in den seit Jahren immer besser werdenden Exportzahlen für Wasserbetten zu erkennen, sondern in vielen anderen Bereichen, die sich natürlich auch an der Börse niederschlagen. Es gibt noch vieles zu bewältigen, bis man wirklich ein souveräner Wirtschaftsstaat geworden ist: Die sozialen Unterschiede müssen beseitigt, die arme Bevölkerung in das Leben mit einbezogen werden. Aus dem Rückgang der Landwirtschaft auf etwas mehr als zehn Prozent und einer wachsenden Industrialisierung kann aber abgeleitet werden, dass man auf dem richtigen Weg ist. Schon in 10 bis 15 Jahren kann das ganz anders aussehen, kann sich die Weltwirtschaft aus völlig neuen Großmächten zusammensetzen. Und China steht ganz oben auf der Liste der Länder, die sich hinauf gearbeitet haben werden.